Neues Dekanat der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit

Erscheinungsdatum: 19.12.2023

Dekanin Prof. Dr. Sabine Dahm, Studiendekanin Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik Christine Burmeister, Prodekan Prof. Dr. Bernhard Borgetto und Studiendekan Gesundheit Prof. Dr. Axel Schäfer bilden das Dekanat der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Seine Aufgabe ist es, die Studiengänge des Bachelor und Masters Soziale Arbeit, des Bachelor Kindheitspädagogik sowie der Bachelorstudiengänge Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und der Bildungswissenschaften in den Gesundheitsberufen innerhalb und außerhalb der Hochschule zu vertreten.

„Alle Studiengänge unserer Fakultät haben gemeinsam, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Dies bedeutet für Lehre an unserer Fakultät, dass auf die hohe Verantwortung in all diesen Berufsfeldern gut vorbereitet werden muss. Gleichzeitig haben wir sehr motivierte Studierende und Lehrende. Damit dies so bleibt, werden die Lehrpläne regelmäßig kritisch hinterfragt: welche Module und Lehrinhalte könnten überarbeitet werden. Was hat sich bewährt und was soll neu gestartet werden?“, erläutert die Dekanin Prof. Dr. Sabine Dahm.

 

„Wir wollen Möglichkeitsräume schaffen, in denen für eine heterogene Gemeinschaft von Studierenden kritisch-reflexive wissenschaftliche Auseinandersetzungen gewährleistet sind. Dies ist im Leitbild der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit verankert und trifft gut auf das zu, was wir uns auch als Dekanat vorgenommen haben“, ergänzt Christine Burmeister, Studiendekanin Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik, Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Kriminologin.

Im Bereich der Gesundheitsstudiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie ist das Ziel klar: weiter in Richtung „Vollakademisierung“ der Therapieberufe, betont Prodekan Bernhard Borgetto, Professor für Gesundheitsförderung und Prävention der Fakultät. „Wir setzen uns für primärqualifizierende Bachelor-Therapiestudiengänge am Standort Hildesheim und insgesamt für eine (Weiter-)Entwicklung der Disziplinen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie ein, z.B. für disziplinäre Promotionsmöglichkeiten an unserer Fakultät.“

„Zu einem gelingenden Studium gehört darüber hinaus auch soziale Interaktion, Begegnung und Identifikation mit der Hochschule. Daher gilt es, eine Ermöglichungskultur zu etablieren. Dies erfordert einen interdisziplinären Ansatz, der sowohl eine studierendenzentrierte Gestaltung des physischen Campus als auch die Förderung von Kommunikation, Interaktion und Inklusion innerhalb der Fakultät und Hochschule zum Ziel hat“ erklärt Studiendekan Axel Schäfer, Professor für Therapieforschung.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit ist vor zwei Jahren 50 Jahre alt geworden. Das Motto „Miteinander – Füreinander“ beschreibt seitdem die Kultur der Fakultät in Hildesheim.