Das Kompetenzfeld Lightingdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung kooperiert auch dieses Jahr mit der Interessengemeinschaft IQ für die Hildesheimer Wallungen und hat elf neue, achtsame Lichtkunstkonzepte entwickelt. Das Ergebnisse, die am 1. Juli vom Eingang Goschentor bis zum Käsekeller zu sehen sind, zeigen, was achtsames Licht sein kann. Außerdem werden viele moderne Ideen in den Lichtkunstinstallationen thematisiert, um neuen Raum für Kommunikation zu schaffen.
Schon während des ersten Prompt Battles an der HAWK-Fakultät Gestaltung war es allen klar: Der ungewöhnliche Wettbewerb im Umgang mit KI-Software ruft nach einer zweiten Ausgabe. Und die wirft einige Fragen auf: Kann der Gewinner Lennard Requate seinen Titel verteidigen? Und welche Aufgaben hat sich das Publikum für die zweite Runde ausgedacht?
Ein konkretes Ergebnis erarbeiten, gemeinsam kochen und genießen – unter dieser Überschrift stand das Begrüßungsprogramm für Neuberufene, das jetzt am Standort Holzminden stattgefunden hat. Als Gastgeberin begrüßte zunächst Olga Koch in Vertretung von Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler, die Geschäftsführerin der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, die Gäste und stellte die Fakultät vor. Anschließend eröffnete HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den Programmtag und hieß die 29 neuberufenen Professor*innen aus allen drei Standorten herzlich willkommen.
„Ich könnte Sie auch begrüßen mit‚ lieber beeindruckender, versammelter Sachverstand‘“, begann HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy seine Grußworte vor fast 100 Teilnehmenden in der Alten Mensa Göttingen. Forschende sowie Mitarbeitende von Kommunen und Unternehmen hatten sich zur 1. Norddeutschen Wärmekonferenz in Göttingen zusammengefunden, um sich unter den fünf Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern besser zu vernetzen und so die Wärmewende gemeinsam voranzubringen.
Im Rahmen des Projekts "Bauen mit Generalunternehmern" des Master-Studiengangs "Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen" an der HAWK in Holzminden unternahmen die Studierenden zusammen mit den Dozenten Prof. Dr. Dirk Gouverneur und Prof. Dr. Andree Rebmann zwei Exkursionen. Gemeinsam besuchten sie das Unternehmen Goldbeck in Bielefeld und die Quartiersentwicklung "Kronsrode B 12" in Hannover, die von einer Arbeitsgemeinschaft der Firmen Muntebau und Wallbrecht als Generalunternehmer realisiert wird.
Angetrieben vom Klimawandel suchen Architektinnen und Architekten den zeitgemäßen Ausdruck für dauerhafte massive und homogene Wandaufbauten aus Lehm, Holz, Ziegel, Beton und Recyclingmaterialien. Das Buch "Massives Material – Monolithisch homogen und zirkulär Bauen", herausgegeben von HAWK-Professor Till Boettger und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ulrike Knauer analysiert anhand von über 25 Projekten überwiegend sortenreine und demontierbare Bauweisen.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden öffnete ihre Türen und bot die Möglichkeit, spannende Studiengänge wie Green Building, Baumanagement, Immobilienwirtschaft und –management, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft berufsbegleitend kennenzulernen. Neben Schnuppervorlesungen, Informationsständen und Campusführungen lud sie auch zu tollen sowie interaktiven Workshops ein und gab Einblicke in die Studienbereiche sowie Labore.
Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“