Die Zahl der Gründungen geht in Deutschland seit Jahren im Trend zwar eher zurück, aber für Absolvent*innen der HAWK ist der Weg in die Selbstständigkeit oder zur eigenen Firma durchaus eine gute Möglichkeit, in den Beruf einzusteigen. Denn das Thema „Entrepreneurship“ wird an der HAWK und soll unter Studierenden noch bekannter gemacht werden.
Gute Nachrichten zum Neubau für die Soziale Arbeit in Holzminden: Nach dem Innenstadtausschuss hat jetzt auch der Verwaltungsausschuss der Stadt Holzminden der Änderung des Flächennutzungsplans für das landeseigene Grundstück an der Böntalstraße zugestimmt und damit grünes Licht für die nächste Etappe in Richtung Architektenwettbewerb gegeben. Darüber hat Holzmindens Bürgermeister Belke jetzt HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy unterrichtet.
Die drei Studiengänge der Sozialen Arbeit an der HAWK in Holzminden haben mit einem zweitägigen Programm unter dem Motto „20 Jahre Lehre, Forschung und Transfer“ ihren 20. Geburtstag gefeiert. Fachvorträge, Workshops, Alumni-Treffen, ein Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließender Feier im Lichthof standen auf dem Programm.
Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim besuchten norddeutschlandweit verschiedenste Ingenieurbauwerke mit den Schwerpunkten Wasserbau, Stahl- und Stahlwasserbau sowie Energieinfrastruktur. Geplant haben die Exkursion Prof. Dr. Stefanie Steppeler, Sonja Wethkamp und Prof. Dr. Axel Stödter. Die Teilnehmenden besichtigten acht Tage lang insgesamt 16 Fachziele und legten mit Kleinbus und zwei Pkw rund 1500 km zurück. Dabei führte sie der Weg vom Harz bis an die Nordsee.
Er ist nebenan, alle kennen ihn, alle waren schon mal drin, er gehört einfach dazu: Der Kiosk. Er hat viele Gesichter. Alle haben eine eigene Vorstellung eines Kiosks – auch die Künstliche Intelligenz. Insgesamt 22 Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim haben unter der Leitung von Prof. Sabine Cole einen Vergleich gestartet und die Realität mit der Vorstellung einer KI verglichen – und dabei traten erstaunliche Ergebnisse zutage, die die Gruppe im Rahmen der „Werkschau“ von Freitag, 04. August 2023, bis Sonntag, 06. August als „KI:OSK.“ vorstellen möchte.
Ein Abschlussprojekt, das sich einige Studierende der HAWK an der Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen in ihrem Drohnen-Seminar ausgesucht hatten, erwies sich am Ende als echte Rettung für ein Rehkitz. Denn ausgerechnet im hohen Gras einer Wiese in Bilshausen nahe Göttingen hatte sich das kleine Tier versteckt. Entdeckt wurde es von den Studierenden mit einer speziellen Drohne mit Wärmebildkamera und konnte so sicher vor dem Mähwerk an den Wiesenrand getragen werden.
Seit diesem Sommersemester verfügt der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, im Studiengang Medizintechnik erstmals über eine Professur für datengetriebene Bildgebungsverfahren in der Medizin. Den neu geschaffenen Lehrstuhl besetzt Prof. Dr. Claire Chalopin – das Land Niedersachsen hat sie zum laufenden Semester zur Professorin berufen. Sie setzt ihren Schwerpunkt auf die Forschung und Lehre im Bereich nichtinvasiver, bildgebender Assistenzsystem für die Chirurgie.
Über 7.000 Einreichungen gingen aus der ganzen Welt ein – der iF Design Student Award gilt als einer der wichtigsten Preise für Studierende der Kreativbranche. Unter den insgesamt 76 Gewinner*innen ist Catharina Oeltjebruns, aktuell Studentin im Masterstudiengang Gestaltung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Sie gewinnt in der Kategorie „Good Health + Well-Being“ mit der von ihr gestalteten Augmented Reality-App iYoou.
Die Welt mit anderen Augen sehen - kaum ein Programm fördert das mehr als das bundesweite Mentoring¬programm „Balu und Du“. Im Rahmen einer Patenschaft begleiten auch Holzmindener Studierende, genannt Balus, ein Jahr lang ein Grundschulkind, das analog dazu als Mogli bezeichnet wird, durch den Alltag und treffen sich einmal in der Woche zu Spieleinheiten, zum Basteln oder auch mal zu Fahrten zum Zoo, ins Kino oder in den Freizeitpark.
27 Studierende aus dem Kompetenzfeld Innenarchitektur besuchten Ende Mai vier Städte im Ruhrgebiet. Die Exkursion fand im Rahmen des Kurses Fachtheorie Raum mit Prof. Günter Weber statt. Auf dem Weg durch Essen, Bochum, Duisburg und Dortmund wurden insgesamt elf architektonisch und insbesondere räumlich herausragende Gebäude besichtigt und Gruppenpräsentationen zu diesen Gebäuden gehalten. Ein Exkursionsbericht von Marit Schönbeck.