Den spätgotischen Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten im Oberen Kreuzgang der Domklausur zu Brandenburg an der Havel haben Fachkräfte der Restaurierung von 2002 bis 2005 freigelegt. Welche Erkenntnisse sich aus diesem seltenen Fund ableiten lassen, haben das restaurierungswissenschaftliche Team der HAWK um Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub und ein kunstwissenschaftliches Team von der Universität Paderborn beim Zwischenkolloquium eines von der DFG geförderten Projekts jetzt gezeigt.
Teefans dürften sich die Hände reiben beim Anblick dieser Erfindung. Aktuell nennt sich die Maschine noch recht pragmatisch Teezubereitungsobjekt. Sie ist entstanden im Physical-Computing-Kurs unter der Fragestellung: „Was kann man mit einem Arduino und einigen Sensoren entwickeln?“ Die Antwort der angehenden Produktdesignerin Dorothee Bitter ist ein exemplarisches Beispiel, was sich aus der Kombination einzelner Kompetenzfelder an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim entwickeln kann.