Seit 1988 ruft die WHO an jedem 1. Dezember eines Jahres zu Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen auf.
Seit 1996 unterstützt die AIDS-Organisation der Vereinten Nationen (UNAIDS) den Welt-AIDS-Tag international. Aktionen und Kampagnen sollen Öffentlichkeit und Politik sensibilisieren, um so die notwendigen Mittel für Präventions- und Aufklärungsarbeit bereitzustellen und um die Behandlungsmöglichkeiten der Betroffenen international zu fördern.
Die seit zehn Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit und der Staatlichen Pädagogischen Universität Omsk auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit wird vom Deutsch-Russischen Forum e.V. in diesem Jahr mit einer besonderen Danksagung gewürdigt.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten hat jetzt einem ihrer größten Abschlussjahrgänge überhaupt die Bachelor- und Masterurkunden übergeben und musste dafür aus Platzgründen extra in das Audimax der Stiftung Universität Hildesheim ausweichen. Zudem gab es besondere Ehrungen für die besten Abschlussarbeiten, den Preis des Fördervereins Holzingenieurwesen, den Semesterpreis der Studierenden sowie Ehrungen für die Mitarbeit in Gremien und im VestA.
Prof. Dr.-Ing. Sabine Iffert-Schier wurde in der Fakultätsratssitzung vom 10. Oktober 2018 erneut zur Fakultätsgleichstellungsbeauftragten (FGB) der Fakultät Bauen und Erhalten bestellt. Prof. Dr. Ing. Iffert-Schier nahm die Wahl an und erfüllt das Amt der FGB für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren.
Wenn Hilfsangebote zum Beispiel Beschämung auslösen, dann ist es unwahrscheinlich, dass sie angenommen werden. Sie verpuffen. Das gilt besonders bei Menschen, die das soziale Netz bisher nicht auffangen konnte, wie Wohnungslose, Menschen mit hoher Überschuldungsintensität oder Drogenabhängige. Dabei sind sie in besonderer Weise auf Hilfen angewiesen, gerade weil sie bisher nicht erreicht werden konnten. Um dies zu ändern hat sich die so genannte niedrigschwellige Soziale Arbeit zum Ziel gesetzt, es Betroffenen möglichst leicht zu machen, sich helfen zu lassen.
Mit rund 15 Millionen Euro unterstützt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium für die kommenden drei Jahre Projekte zur Verbesserung der Studienqualität an niedersächsischen Hochschulen. Wissenschaftsminister Björn Thümler hat heute die Vorhaben des Programms „Qualität plus“ vorgestellt. Die HAWK wird mit rund 700.000 Euro bei zwei Projekten gefördert: „Green Building – Digitale Planung“ am Standort Holzminden konzipiert ein neues Studienprofil und baut digitale Lernformen aus. In Hildesheim wird das „Lernen mit Wikis als Wissensmanagementtool“ entwickelt und erprobt.