Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Der E_HAWK17 ist offiziell am Start: Das Team Blue Flash der HAWK hat jetzt beim Roll out an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik sein neues Fahrzeug für die aktuelle Saison des internationalen Wettbewerbs Formula Student Electric vorgestellt.
Lea Schöning heißt die Siegerin des Design-Wettbewerbs von Connox und SNUG.STUDIO – 22 Jahre jung, Skandinavien-Fan und eigentlich gar keine Produktdesignerin. Ihr Beistelltisch – ein kleiner Tisch in Form eines Hauses – hat sich gegen fünf weitere Entwürfe durchgesetzt. Als Sinnbild der Häuslichkeit überzeugte er bei der finalen Präsentation nicht nur die Veranstalter, sondern auch Designer Simon Kux, Gründer von studio dreimann, und Carsten Schelling von RSW Design (ehemals DING3000). Mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz verstärkten die beiden hannoverschen Designer die Jury.
Sonnabend, 28. Mai, Flughafen Hildesheim. Hochschulteams treten mit ihren Leichtbaufahrzeugen gegeneinander an und liefern sich das legendäre Akkuschrauberrennen. Als Herausforderer schickt die HAWK das weltweit erste Fahrzeug aus dem 3D-Drucker an den Start.
Im Hintergrund organisiert ein studentisches Team der HAWK das Event, ganz wie eine echte Agentur. 1500 Besucher werden erwartet. Rennablauf, Regeln, Plakate, Werbung oder Transport – alles will bedacht sein. HAWK TV - wir werfen einen Blick in die Planung.
Der Aufbruch ist regelrecht spürbar: Der neueste, kontrovers diskutierte Trend im IT-Bereich ist Virtual Reality – und die dazugehörigen 3D-Brillen, für deren Markteinführung die Branchengrößen wie Facebook, Samsung, Google oder HTC Milliarden investieren. An dieser Stelle setzte das Symposium „HAWK & BOSCH and the future of Virtual Reality (VR)/ Augmented Reality (AR)“ an der HAWK an: Expert/inn/en aus der Unterhaltungs- und Automobilbranche, Wissenschaftler/innen und Design-Studierende sowie Professor/inn/en der HAWK diskutierten gemeinsam einen Tag lang über Chancen und Perspektiven di
Beruf und Studium gleichzeitig – ist das zu schaffen? Christoph Reich kann das nur bejahen. Seit letztem Jahr studiert er an der HAWK in Holzminden Betriebswirtschaft berufsbegleitend: online und neben seiner Arbeit. Der 37jährige Vater von drei Töchtern steht mitten im Beruf. Als Organisationsleiter bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig kommt er viel im Landkreis Holzminden herum, koordiniert die Außendienstmitarbeiter und ist für die Auswahl und Betreuung von Auszubildenden zuständig.
„Licht ist etwas Positives, seit frühesten Zeiten wird der Begriff mit etwas Schönem verbunden. Worte wie ‚Lichtgestalt‘, das berühmte ‚Licht am Ende des Tunnels‘ oder Namen wie Lucien oder Lucilla, Luke, Elias oder Eileen strahlen Optimismus aus – Licht ist ein schönes Thema und es ist eine schöne Aufgabe, den zweiten deutschen Lichtcampus hier an unserer Hochschule zu eröffnen“, – mit diesen Worten begrüßte Dr. Marc Hudy, Geschäftsführender Präsident der HAWK, die rund hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lichtcampus 2017 jetzt auf dem Campus Weinberg in Hildesheim.
"Same day delivery" – Lieferung am selben Tag oder am besten noch schneller. E-commerce verlangt nach neuen Immobilientypen, neuen Standorten und verursacht zusätzliche Verkehrsbelastungen. Die 8. Holzmindener Immobiliendebatte "Logistik 4.0 – in Räumen denken" stellte damit eine Branche in den Mittelpunkt, die stark im Umbruch steht. HAWK TV sprach mit den Fachleuten über wesentliche Neuerungen.
Beim Akkuschrauberrennen 2016 der HAWK, dem weltweit ersten Rennen mit Fahrzeugen aus dem 3D-Drucker, traten studentische Teams aus Deutschland, Polen und den Niederlanden am Campus Weinberg in Hildesheim gegeneinander an. Die Teams mussten mindestens 50 Zentimeter, mit einem oder mehreren alleintragenden Bauteilen aus dem 3D-Drucker überbrücken, um antreten zu dürfen. Die elf Hochschulteams haben alles gegeben und den Zuschauerinnen und Zuschauern spannende Rennen geboten.