Die Fakultät Gestaltung lädt ein zum „Open Interaction Design Lab“ an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Reise führt in ein Metaversum. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual- und Augmented-Reality-Technik auszuprobieren, um zu sehen, wie sich die Welt derzeit im Internet entwickelt. Begleitet wird das Open Lab von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer, der erläutert, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
Rahmen, sehr viele Rahmen – und alle zusammen fallen dabei eher aus dem Rahmen, obwohl gleichermaßen alles im Rahmen bleibt. Die temporäre Kunstinstallation „Perspektiven“ errichtet konzipierten und realisierten Studierenden aus dem HAWK-Projektkurs „Neustadt 3D“ unter der Leitung von Professor Hans-Jürgen Lamb. Sie ist die nächsten sechs Wochen noch neben dem Campus Weinberg an der Alten Pathologie in der Renatastraße 11 zu besichtigen.
“La gran experiencia en temas forestales”, dice el profesor doctor Luis Serra-Majem, presidente de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPCG), para mencionar una de las principales fortalezas de la HAWK que lo motivan a profundizar la cooperación actual entre ambas universidades. Durante una semana, la Facultad de Administración de Recursos de la Escuela Superior de Ciencias Aplicadas y Arte Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) con sede en Göttingen acogió a una delegación española de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria y del Gobierno de Gran Canaria.
„Die Laubwälder in Patagonien sind wie ein großes Freilandlabor“, beschreibt Prof. Dr. Helge Walentowski das Forschungsprojekt KLIMNEM. Grund dafür sei die als „Südbuchen“ bezeichnete Gattung Nothofagus, die dort die auf der Nordhalbhugel beheimateten „Buchen“ (Gattung Fagus) ersetzt. Den gesamten Februar dauerte seine Forschungsreise in die Provinz Chubut in Südargentinien. Zum einen, um die zu erforschende Waldfläche selbst in Augenschein zu nehmen und auch um sich mit Kooperationspartner*innen im Projekt vor Ort auszutauschen.