Menschen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen haben es bei der Jobsuche besonders schwer. Gleichzeitig kann sich Arbeitslosigkeit negativ auf die psychische Gesundheit auswirken – eine Abwärtsspirale, aus der Betroffene nur schwer herausfinden. Die Folge ist häufig Langzeitarbeitslosigkeit. Ein individuelles Einzel-Coaching, wie es die Eingliederungshilfe „daheim STATT HEIM“ in Hildesheim anbietet, kann helfen, aus dieser Spirale zu entkommen. Das hat ein achtköpfiges Forschungsteam der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit nun herausgefunden.
Die erste Veranstaltung des Praxis- und Forschungsnetzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ (PTH) am 11.01.18 widmete sich der Thematik der Palliativversorgung in der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP).
Die regelmäßigen gemeinsamen „summer schools“ im Bauingenieurwesen zwischen den Partnerhochschulen Berner Fachhochschule (BFH) und HAWK nutzen zwei Studierende der HAWK, um Kontakte zu Studierenden, aber auch zu Dozenten und Dozentinnen zu knüpfen. Im Mittelpunkt des Auslandsaufenthaltes stand dabei die Anfertigung einer Bachelor-Thesis am Standort Burgdorf.
Die Einwohnerinnen und Einwohner der Region sind eine bisher völlig unterschätzte Ressource beim Bild ländlicher Räume. Zu diesem Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien, die sich unabhängig voneinander mit den Themenfeldern Kulturtourismus und Regionalimage befasst haben. Beim Veranstaltungsformat WISSEN.SCHAFFT.DIALOG. vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter teilen Dr. Katja Drews und Jan Schametat am Dienstag, 06. März 2018, wichtige Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus beiden Studien mit einer breiten Öffentlichkeit.
Konsolidierung ist eine zentrale Aufgabe der Konservierung und Restaurierung, auf der viele weitere Erhaltungsmaßnahmen aufbauen. Es geht dabei um die Festigung von gealterten, geschwächten Materialstrukturen mit angepassten Mitteln und Methoden
In anschaulichen Fachvorträgen werden die Einsatzmöglichkeiten von Plasma – von der Medizin über die Hygiene bis hin zur Produktion – vorgestellt. Ergänzend geben die Forscher einen Einblick in die Kompetenzfelder der vom Bundesforschungsministerium geförderten Partnerschaft „Plasma for Life“.
Restaurator/inn/en nennen sie sich, und in der Öffentlichkeit hält sich die Überzeugung, dass restaurieren, also die Erhaltung eines Objektes durch seine Bearbeitung, ihre Hauptaufgabe sei. Weit gefehlt! Die reellen Aufgaben von Restaurator/inn/en an Museen trifft das nicht (mehr): Seit vielen Jahren nimmt die sog. Präventive Konservierung immer mehr ihre Hauptbeschäftigung ein, also das Schaffen und Kontrollieren von Umweltbedingungen, die Schädigungen am Kulturgut vermeiden, das "Restaurieren" also gar nicht mehr nötig machen. Das bewirken Restaurator/inn/en in Museen insbesondere durch die
Rund 100 Teilnehmende aus Schulleitungen und Kollegien, Vertreter/innen der Landesschulbehörden und Ministerien sowie Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft treffen sich am 1. und 2. März 2018 an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden, um Erfahrungen zum Thema „Digitale Lernszenarien für die Ausbildung“ auszutauschen.