Seit Dezember 2018 steht Hochschulen die erste Ausbaustufe des HIS-Forschungsmanagements mit HISinOne-RES zur Verfügung. Nun ist an der ersten Hochschule ein Einführungsprojekt für das HIS-Forschungsmanagement gestartet: Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat jetzt gemeinsam mit HIS in initialen Workshops das Projektvorgehen abgestimmt und die Grundlage für eine erfolgreiche Einführung von HISinOne-RES an der HAWK gelegt.
Wie vielfältig der Werkstoff Glas sein kann, zeigt die Ausstellung „Metall+Glasform(en)". Vorgestellt wird eine schier unglaublich große Bandbreite an Objekten und Schmuckstücken. Von traditionell gefertigten Stücken bis hin zu experimentellen Ansätzen präsentieren über 30 Studierende, Absolventinnen und Absolventen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Material Glas in einer reichhaltigen Formensprache. Am Freitag, 5. April 2019, eröffnet die Ausstellung mit einer Vernissage im Schloss Landestrost.
Am 03. April startet „Design am Mittwoch“ in den Sommer und beginnt gewohnt stark: Die Reihe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Design in all seinen Facetten für Interessierte zugänglich zu machen. Ob aus wissenschaftlicher Perspektive, als Einblick in die verschiedenen Berufsfelder oder als reines Handwerk – es gibt viele spannende Aspekte, die sich aus einem Blick hinter die Kulissen ergeben.
Doktoranden an Fachhochschulen sind längst keine Seltenheit mehr. Auch an der HAWK promovieren zurzeit über 50 Nachwuchswissenschaftler. Die Vernetzung untereinander ist oftmals schwierig - Jetzt fand der erste Tag der Promovierenden am HAWK-Standort Holzminden statt – es war ein Blick über den eigenen wissenschaftlichen Tellerrand.
Um Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten zeitnah publizieren zu können, hat das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) nun eine eigene Working Paper Reihe gestartet. Anlass für das erste Working Paper gab die Tagung „Gehen oder Bleiben? Was Jugendliche im ländlichen Raum hält“, zu der rund 50 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Regionalentwicklung und Sozialer Arbeit kamen.
Das Dokumentations- und Wissenschaftsmagazin „Planet Wissen“ von WDR, SWR, BR und ARD-alpha beschäftigt sich mit dem Thema „Leben auf dem Land“ und versucht, mit einigen Vorurteilen zwischen Landlust und Landflucht aufzuräu-men. Mit im Studio war auch Jan Schametat von der HAWK in Holzminden, der seit 2015 am Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) u.a. zur regionalen Bindung von Landjugendlichen forscht.
„Akuter Schimmelbefall auf den zwei Gemälden und in der Kirche“, so lautet das Untersuchungsergebnis von den HAWK-Studentinnen Jennifer Oster und Marlies Dreesen, für die Braunschweiger St. Katharinenkirche. Hier besteht Handlungsbedarf. Schimmel und allgemein schädliches Raumklima für Orgel und Kunstschätze in Kirchen sind kein Einzelfall.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung ist jetzt für zwei Tage Gastgeberin der zweiten „NERD2GO“-Konferenz. NERD steht für New Experimental Research im Design, die der Verband BIRD (Board of International Research in Design) veranstaltet. Organisatorin des diesjährigen internationalen Treffens von Design-Forscherinnen und -Forschern ist Dr. Sabine Foraita, Professorin für Designwissenschaften an der HAWK.
E-Commerce wird für den ländlichen Raum immer wichtiger und braucht ausgebildete Arbeitskräfte. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein neues Projekt des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter. Die Forschungseinrichtung an der HAWK hat im Herbst 2018 das Projekt „Online Vertriebskanäle nutzen“ gestartet. Vergangene Woche trafen sich an der berufsbildenden Schule in Holzminden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bildungssektor und Wirtschaft mit dem Projektteam, um erste Einblicke in die Arbeit des Projekts zu gewinnen und gemeinsame Interessen auszutauschen.
„Transformationsprozesse in ländlichen Räumen – Analyse, Bewertung und Gestaltung“ – das war das Leitthema der Jahrestagung 2019 des Arbeitskreises Ländliche Räume in der Deutschen Gesellschaft für Geographie, die jetzt auf Einladung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Sprecher der HAWK-Forschungsgruppe „Ländliche Räume und Dorfentwicklung“ an der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen stattgefunden hat.