Zum siebten Mal hat an der HAWK in Holzminden der Personalmanagement-Kongress „Practice meets Campus“ stattgefunden. Das Event brachte Studierende der immobilien- und bauwirtschaftlichen Studiengänge mit Vertreterinnen und Vertretern von 24 namhaften Branchenunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen. Die Initiatorin Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub und Dekan Dr. Ulrich Hundertmark hießen die Teilnehmenden dieses Mal virtuell willkommen.
Es war ein Novum in vielerlei Hinsicht: Die Verleihung des Förderpreises der Kemper-Stiftung 2020 wurde zum ersten Mal im Rahmen der Online-Tagung „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden und nicht wie sonst live auf der Expo Real, der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, verliehen. Aber auch ohne tosenden Applaus und große Bühne war den Preisträgerinnen und Preisträgern die Anerkennung ihres Publikums sicher. Die glücklichen Preisträgerinnen und Preisträger wurden vorab benachrichtigt und stellten sich und ihre Arbeit per Video kurz vor.
Am Mittwoch, 18. November 2020, geht der Personalmanagement-Kongress „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden in die siebte Runde. An dem Event nehmen 24 Unternehmen der Immobilienbranche teil, die sich aus ganz Deutschland live zuschalten, um sich den angehenden Immobilien-Professionals als potentiellen Arbeitsplatz oder Praktikumsbetrieb vorzustellen. Eine Diskussionsrunde bildet den Abschluss der Veranstaltung.
Nicht nur in Pandemie-Zeiten ist der Studienanfang eine Herausforderung. Das Hochschulumfeld, das selbstständige Lernen und die Studienorganisation sind für alle Erstsemester zunächst einmal neu. Für Studierende mit einem internationalen Hintergrund können diese Herausforderungen zu einem echten Problem werden. An der HAWK gibt es darum seit kurzem das Programm HAWK Start plus, das Nachteile beim Studienstart ausgleichen soll.
Prof. Dr. Wolfgang Müller, emeritierter Professor der heutigen HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit am Standort Göttingen und unter anderem damaliger Vizepräsident für Forschung und Transfer, hält heute um 20 Uhr einen virtuellen Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Faszinierendes Weltall“ des Förderkreis Planetarium Göttingen. Sein Thema: „Schwarze Löcher - riesige Massen: Anmerkungen eines technischen Physikers zu neuesten Ergebnissen der Astrophysik“.
Die digitale Transformation hat die Immobilienbranche erreicht und verändert die Immobilienwirtschaft in einer zuvor nie dagewesenen Geschwindigkeit. Die Digitalisierung schreitet im Zuge der Pandemie schnell voran und entwickelt sich für unzählige Marktteilnehmende von einer vermeintlichen Spielerei zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
„Mit 120 Stipendien hat die HAWK in diesem Jahr die bisherige Höchstmarke gehalten“, betonte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei der virtuellen Feier zur Übergabe der diesjährigen Deutschlandstipendien. „Wir sind stolz darauf, so viele Studierende unterstützen zu können und wir sind den Stifterinnen und Stiftern dankbar, die dies ermöglichen – insbesondere in dieser schwierigen Zeit.“
Online-Vortrag am 25. November 2020, 10:00 – 11:30 Uhr - für Beschäftigte der HAWK
Wie zeigt sich sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen? Was können Hochschulen und Hochschulangehörige tun, um sexualisierte Diskriminierung und Gewalt zu verhindern? Diese Fragen beleuchtet ein Vortrag von Dr. Mareike Gerke anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. Die Referentin stellt aktuelle Studienergebnisse zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt vor und zeigt Handlungsmöglichkeiten für Lehrende, Mitarbeitende und die Hochschule als Organisation auf.
Besonders in Erinnerung bleibt mir sein Auftritt als Festredner und Bundestagsvizepräsident bei der Verleihung des HAWK-Preises 2017 in Göttingen, im Adam-von-Trott-Saal. Seine Festrede spannte frei – alle Vorbereitungen in den Wind schlagend – den Bogen von Adam von Trott über seine eigene Studienzeit in Göttingen zu aktuellen politischen Tendenzen und war ein beeindruckendes Plädoyer für die Hochschulen als Hort der Demokratie und freien Meinungsbildung in Zeiten wieder erstarkenden Populismus – eine echte Sternstunde für die Hochschule.
Zum ersten Mal können Zuschauerinnen und Zuschauer den Holzmindener „Wald und Weser Slam“ von zu Hause aus verfolgen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben die Organisatorinnen des literarischen Wettbewerbs, Constanze Willimczik und Ayleen Draheim, in Kooperation mit dem Team Gleichstellung der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, beschlossen, der Veranstaltung ein neues Konzept zu geben. Die neue Ausgabe des „Wald und Weser Slams“ findet am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr ausschließlich online statt.