Im Sommersemester 2025 entwickelten Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim im Modul „Farbe & Architektur“ ein Farbkonzept für die Deutsche Schule in Cali (Kolumbien). Ein Jahr zuvor besuchte eine Studierendengruppe die Schule erstmals im Rahmen einer Exkursion, was die Idee einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Institutionen auslöste. Im anschließendem Wintersemester folgte eine Bachelorarbeit zu Innenarchitektur und Farbdesign, die Pläne analysierte, Raumanalysen durchführte und erste Raumkonzeptionen erstelle.
Die HAWK hat für ihr besonderes Engagement im Hinblick auf Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit wieder das Gütesiegel des Bündnisses für Familie Hildesheim erhalten. Hinter dem Siegel steht weit mehr als ein Aufkleber an der Gebäudetür: Die von der Stadt Hildesheim vergebene Auszeichnung würdigt gelebte Vielfalt und Inklusion.
HAWK-Masterstudierende der Architektur haben sich an ein echtes Wahrzeichen gewagt: Sie entwickelten neue Gestaltungskonzepte für Hannovers berühmten Telemoritz am Raschplatz. Dabei warteten einige knifflige Herausforderungen auf die Studierenden, denn einen alten Fernsehturm in ein Wohngebäude zu verwandeln – und das mitten in der hannoverschen Innenstadt – ist alles andere als eine leichte Übung.
Die HAWK stärkt ihre Rolle als Innovationsmotor im Bereich der Künstlichen Intelligenz und erweitert die hochschuleigene, quelloffene KI-Plattform HAWKI um ein zentrales Feature: Ab sofort können Hochschulangehörige Bild-, PDF- und DOCX-Dateien direkt und datenschutzkonform in HAWKI hochladen, um sie in KI-Systemen, auf die die Plattform zugreifen kann, weiter zu verarbeiten. Ausschließlich Server der Hochschule speichern die Daten zwischen, was die volle Kontrolle über die Daten sicherstellt.