Wie fühlt es sich an, Monate im Protestcamp zu verbringen? Was bewegt Menschen, Bäume gegen Großbauprojekte zu besetzen? Und wie lassen sich komplexe gesellschaftliche Aushandlungsprozesse ohne Schuldzuweisungen sichtbar machen? Diesen Fragen widmet sich die immersive Ausstellung „Bäume Besetzen – Barrikadisch wohnen in Tümpeltown“, eine Semesterarbeit von Leon Heitmann, Lea Noa Wäcken und Ricardo Huch von der Hildesheimer HAWK-Fakultät Gestaltung, die unter der Leitung von Prof. Christian Mahler entstand.
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