Weltweit leiden Millionen von Menschen unter längerfristigen Auswirkungen einer Infektion mit dem COVID-19-Virus. Aus diesem Anlass fand nun am 15. Oktober 2021 auf dem Gesundheitscampus Göttingen (GCG) der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) das erste hybride Symposium „Post-/Long-COVID in der logopädischen Therapie“ statt.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.
Die Digitalisierung verändert die Arbeit rund um die Erhaltung von Kulturgut. Um hier auch in Zukunft wissenschaftliche Standards zu sichern, sollten Restaurator*innen, Denkmalpfleger*innen und Kurator*innen von Sammlungen den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Dazu braucht es aber – neben fachspezifischem technischen Knowhow - allgemeine theoretische Grundsätze, welche altbewährte Dokumente der Restaurierungsethik noch nicht formulieren konnten.
Trotz der dezimierten Anzahl an Besucheenden und Ausstellenden hat die Expo Real abermals gezeigt, dass sie das wichtigste Netzwerktreffen der europäischen Immobilienwirtschaft ist und auch unter strengen Hygieneanforderungen ein spannendes und geschäftiges Miteinander in Präsenz möglich war.
Die wichtigsten Themen waren:
Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich auf der Online-Plattform EXPO REAL ONLINE vielzählige Vorträge und Diskussionen aus dem Konferenzprogramm ab Mitte November abrufen.
Am Gesundheitscampus Göttingen konnten Ende September nach dem Start des Kooperationsprojektes von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und HAWK im Jahr 2016 die ersten Studienabschlüsse der zweiten Kohorte gefeiert werden. Die Bachelorkolloquien fanden online oder in Präsenz statt. Das erste Bachelorkolloquium in den neuen Räumlichkeiten des Gesundheitscampus thematisierte die interprofessionelle Lehre für Studierende der Humanmedizin und der Pflege.
Beim diesjährigen Kreativranking des Art Directors Club für Deutschland (ADC) verteidigt die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim in der Gesamtwertung ihren dritten Platz. Damit bleibt die Fakultät Nummer eins in Niedersachsen. Im Vergleich der Bundesländer zieht Niedersachsen außerdem dank des guten Abschneidens der HAWK in Hildesheim an Baden-Württemberg vorbei auf den zweiten Platz nach Hamburg.
Lang ist es her, seit Lothar Fischer, Heinz-Erich Knoche, Wilhelm Köhler, Jörg Mengel, Joachim Schallenkamp, Siegfried Stock und Rudolf Wiegand durch das große rote Backsteingebäude am Haarmannplatz 3 gegangen sind. Im Jahr 1968 haben sie hier nach drei Jahren Studium ihre Urkunden als Bauingenieure entgegengenommen, 53 Jahre später kehrten sie an ihre alte Bildungsstätte zurück. Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler nahm sie in Empfang, schilderte in einem Vortrag die Entwicklung der Hochschule seit den 60er Jahren und führte die Alumni über das Hochschulgelände.
Endlich wieder Exkursionen: Nach drei Semestern nur Online-Studium fuhren Studierende des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten im Rahmen der Vertiefung „Wasser und Verkehr“ nach Tönning, eine Kleinstadt an der Nordseeküste, und lernten dort viel über den Küstenschutz und die entsprechenden Bauwerke.
Unter dem Titel „Future Skills.Applied“ ist an der HAWK in Zusammenarbeit mit fünf weiteren niedersächsischen Hochschulen ein Verbundprojekt gestartet. Das Ziel der Projektaktivitäten besteht in der Entwicklung anwendungsorientierter Lehr- und Lernkonzepte, die Studierende bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten.