Die Ankunft in Nürnberg gestaltete sich anstrengend – aber lustiger und abwechslungsreicher als gedacht: 17 Studierende, Koffer und der Gang mitten durch Nürnbergs Zentrum auf dem steilen Weg in die Jugendherberge, welche sich oberhalb der Stadt in der Burg befand. Gerade angekommen, ging es auch schon los. Ein Exkursionsbericht von Katharina Engelhardt.
Endlich lädt die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder zur Abschlussausstellung Collage ein – in Präsenz. In zwei Ausstellungsräumen präsentiert die Fakultät über 120 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung des Sommersemesters 2022. Ganz neu dabei ist das Angebot eines zusätzlichen Rundgangs mit offenen Werkstätten und Studios sowie weiteren Ausstellungsräumen.
Vom 25. bis 26. August 2022 findet an der Humboldt-Universität zu Berlin die internationale Konferenz des Deutschen Farbenzentrums zum Thema „Farbe und Gesundheit – Mensch – Natur – Licht – Material – Raum“ statt. Im Zentrum der Konferenz steht die Suche nach Strategien zur nachhaltigen Gestaltung einer gesunden und lebenswerten Umwelt. Mitorganisatorin ist die HAWK-Fakultät Gestaltung vom Standort Hildesheim.
Im Forschungsprojekt PRO-MAPPER wird an der HAWK am Standort Göttingen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ein vollautomatisierter Pflanzroboter entwickelt, der Unkraut und Krankheiten erkennen soll und diese sogar behandelt. Gefördert wird das Projekt durch das Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen (PFEIL). Ein Begleitausschuss (BGA), bestehend aus Fachvertreter*innen aus Verwaltung, Politik sowie Wirtschafts-, Sozial- und Umweltorganisationen, prüft einmal im Jahr geförderte Projekte - vor kurzem war er an der HAWK in Göttingen.
Im April 2022 nannte sich die Peiner Wallschule in Wallschule Sally-Perel um. Wenn man den Namen seiner Biographie, die auch verfilmt wurde, hört, wird vielen klar, wer Sally Perel ist – Hitlerjunge Salomon. Sally Perel konnte als Hitlerjunge seine jüdische Identität verbergen und überlebte so die Zeit des Nationalsozialismus. Wie sich diese und weitere Themen im Fach "Werte und Normen" in der Grundschule umsetzen lassen, ergründeten Studierende der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit unter Leitung von Verw.-Prof. Dr. Andreas W. Hohman.
Das ist eine ganz besondere Gelegenheit für Studierende im Bachelor-Studiengang Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim: Im Rahmen des Projekts Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften, kurz ISAP, vergibt die Fakultät Gestaltung Stipendien für einen sechsmonatigen Studienaufenthalt an der Universidad Pontificia Bolivariana in Medellín, Kolumbien, im Wintersemester 2022/2023 und Sommersemester 2023. Die Finanzierung der Stipendien erfolgt aus Mitteln des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
Zu einem Fachtag „Offene Werkstatt Sprache“ hat der Studiengang Kindheitspädagogik an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit eingeladen. Rund 75 Besucher*innen waren in die Räume der Hochschule am Standort Hildesheim gekommen, um sich innerhalb eines vielfältigen Programms über das Themenfeld Sprache in der Kindheitspädagogik auszutauschen. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät eröffnet.
An alle Hochschulmitglieder:
Haben Sie eine Idee für ein Projekt, das die Gleichstellung der Geschlechter fördert? Dann beantragen Sie dafür bis zum 15. Oktober 2022 finanzielle Mittel.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
„Die Laubwälder in Patagonien sind wie ein großes Freilandlabor“, beschreibt Prof. Dr. Helge Walentowski das Forschungsprojekt KLIMNEM. Grund dafür sei die als „Südbuchen“ bezeichnete Gattung Nothofagus, die dort die auf der Nordhalbhugel beheimateten „Buchen“ (Gattung Fagus) ersetzt. Den gesamten Februar dauerte seine Forschungsreise in die Provinz Chubut in Südargentinien. Zum einen, um die zu erforschende Waldfläche selbst in Augenschein zu nehmen und auch um sich mit Kooperationspartner*innen im Projekt vor Ort auszutauschen.