Kirchenraum alternativ nutzen: In einem dreisemestrigen Praxisprojekt entwickelten Studierende im Masterstudiengang Architektur an der HAWK, Standort Hildesheim, neue Szenarien für Kirchräume in Südniedersachsen. Zusammen mit Mitgliedern aus fünfzehn Kirchengemeinden im Ev.-luth. Kirchengemeindeverband Friedland/Obernjesa (FriedO) kamen am Ende des Prozesses ganz unterschiedliche und ungewöhnliche Szenarien für die 20 Gotteshäuser heraus.
Die HAWK freute sich dieses Jahr am Zukunftstag darüber, 204 Schülerinnen und Schüler an ihren drei Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen zu begrüßen – einige online, andere direkt in den Hörsälen, Laboren und Werkstätten. Das besondere des Tages: Die Schülerinnen und Schüler sollen typische Geschlechterrollen hinterfragen und durchbrechen.
Viana Pavlenko ist erst vor etwa zwei Monaten aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. Trotzdem ist sie schon im Bachelorstudiengang Architektur an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten eingeschrieben. Ihr Kommilitone Alexander Longere hat sich, gemeinsam mit einer weiteren HAWK-Studentin, gleich bereit erklärt, sie in der ersten Zeit an der Hochschule zu unterstützen.
„Was ist ‚international sein‘? Menschlich sein“ - so beantwortet Tina Patel, Expertin für internationale Kommunikation, am zweiten Tag der Konferenz „Connecting for Future“ nach einem Impulsvortrag mit viel Publikumsbeteiligung prägnant die Ausgangsfrage. Patel ergänzte die Antwort mit dem möglichen Einwand: „Es mag einfach sein, ja. Aber nicht leicht!“ und resümierte weiter, dass das Thema Demut abverlange - und viel Geduld mit sich und anderen.
„Die ganze Woche lang dachte ich, das ist eine außergewöhnliche Chance für mich, so sehr haben mich die Workshops und Gründer*innen vor Ort fasziniert und bereichert. Es war ein tolles Gefühl, selbst eine Geschäftsidee zu kreieren und anschließend präsentieren zu können. Dabei habe ich die Möglichkeit bekommen, neue interessante Kontakte zu knüpfen und kann mir gut vorstellen, in Zukunft selbst zu gründen“, so Juliana Ahrens, Schülerin aus Göttingen und Teilnehmerin des ersten Bootcamps „Gründungsspirit“.
Nach zwei Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften findet wieder live auf dem Messegelände in Hannover statt. Mehr als 720 Exponate warten darauf, täglich zwischen 9 und 18 Uhr entdeckt zu werden. Auch die HAWK ist erneut mit einem interaktiven und innovativen Angebot vertreten. Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, entdecken!“ präsentiert die Hochschule Forschung zum Anfassen und Mitmachen.
Die HAWK war bei einem der wichtigsten deutschen Markenpreise, dem German Brand Award, erfolgreich. Mit dem renommierten Preis werden Unternehmen, Agenturen, Dienstleister*innen und Marketeers aus allen Branchen, aber auch nichtkommerzielle und staatliche Organisationen gewürdigt, die durch eine vorbildliche Markenführung, nachhaltige Kampagnen und außergewöhnliche Marketingprojekte aus dem Wettbewerb herausragen. In diesem Jahr gab es mehr als 1200 Wettbewerbseinreichungen.
Wie sollten wir mit dem Wald umgehen? Sollten wir Wanderwege im Wald anlegen? Und was macht einen Wald überhaupt zum Wald? Fragen, die die Forstwirtschaft sonst aus naturwissenschaftlichen und ökonomischen Blickwinkeln betrachtet, hat die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement nun aus der philosophischen Perspektive beleuchtet. Zusammen mit dem Philosophen und szenischen Künstler Manuel Scheidegger und dessen Veranstaltungsreihe „Argumented Reality“ entwickelte das Team um Verwaltungsprofessorin Regina Ahlbrecht eine interaktive Philosophieshow.
Die HAWK hat gemeinsam mit 44 anderen Hochschulen die Entrepreneurial Skills Charta unterzeichnet. Sie gehört damit zu den Erstunterzeichner*innen der Charta, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Entrepreneurship- und Innovationszentrum Campus Founders ins Leben gerufen wurde.