Wie soll und kann es gelingen, eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe zu gestalten, die alle Kinder und Jugendlichen im Blick hat? Dies ist eines der Themen beim HAWK-Fachtag „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe als Steuerungsaufgabe“, der jetzt an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit stattgefunden hat. Rund 120 Gäste aus der Praxis, vor allem der Jugendämter und freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der Wissenschaft sowie Studierende haben sich an der HAWK in Hildesheim ausgetauscht.
Die Welt mit anderen Augen sehen - kaum ein Programm fördert das mehr als das bundesweite Mentoring¬programm „Balu und Du“. Im Rahmen einer Patenschaft begleiten auch Holzmindener Studierende, genannt Balus, ein Jahr lang ein Grundschulkind, das analog dazu als Mogli bezeichnet wird, durch den Alltag und treffen sich einmal in der Woche zu Spieleinheiten, zum Basteln oder auch mal zu Fahrten zum Zoo, ins Kino oder in den Freizeitpark.
27 Studierende aus dem Kompetenzfeld Innenarchitektur besuchten Ende Mai vier Städte im Ruhrgebiet. Die Exkursion fand im Rahmen des Kurses Fachtheorie Raum mit Prof. Günter Weber statt. Auf dem Weg durch Essen, Bochum, Duisburg und Dortmund wurden insgesamt elf architektonisch und insbesondere räumlich herausragende Gebäude besichtigt und Gruppenpräsentationen zu diesen Gebäuden gehalten. Ein Exkursionsbericht von Marit Schönbeck.
Im Sommersemster 2023 sind elf HAWK-Studierende als "Balus" im neuen Projektjahr von der IPS Veranstaltung "Balu und Du Göttingen" unterwegs. Sie betreuen von nun an einmal pro Woche, ein bis drei Stunden, ein Kind, das Mogli, mit besonderem Bedarf für Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit. Manche der Kinder lernen dazu auch weitere fundierte Deutschkenntnisse. Außerdem sollen die Kinder mit ihren Balus viel in der Natur unterwegs sein und sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Das zweiwöchig stattfindende Begleitseminar vermittelt pädagogisches Knowhow und Praxisreflexion.
Das Kompetenzfeld Lightingdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung kooperiert auch dieses Jahr mit der Interessengemeinschaft IQ für die Hildesheimer Wallungen und hat elf neue, achtsame Lichtkunstkonzepte entwickelt. Das Ergebnisse, die am 1. Juli vom Eingang Goschentor bis zum Käsekeller zu sehen sind, zeigen, was achtsames Licht sein kann. Außerdem werden viele moderne Ideen in den Lichtkunstinstallationen thematisiert, um neuen Raum für Kommunikation zu schaffen.
Ein konkretes Ergebnis erarbeiten, gemeinsam kochen und genießen – unter dieser Überschrift stand das Begrüßungsprogramm für Neuberufene, das jetzt am Standort Holzminden stattgefunden hat. Als Gastgeberin begrüßte zunächst Olga Koch in Vertretung von Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler, die Geschäftsführerin der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, die Gäste und stellte die Fakultät vor. Anschließend eröffnete HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den Programmtag und hieß die 29 neuberufenen Professor*innen aus allen drei Standorten herzlich willkommen.
Im Rahmen des Projekts "Bauen mit Generalunternehmern" des Master-Studiengangs "Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen" an der HAWK in Holzminden unternahmen die Studierenden zusammen mit den Dozenten Prof. Dr. Dirk Gouverneur und Prof. Dr. Andree Rebmann zwei Exkursionen. Gemeinsam besuchten sie das Unternehmen Goldbeck in Bielefeld und die Quartiersentwicklung "Kronsrode B 12" in Hannover, die von einer Arbeitsgemeinschaft der Firmen Muntebau und Wallbrecht als Generalunternehmer realisiert wird.
Die HAWK hat diese Woche Fördernde, Stipendiat*innen und Alumni des Deutschlandstipendiums zu einem Netzwerktreffen nach Hildesheim an die Fakultät Gestaltung zu einem gemütlichen Grillabend eingeladen. Das Besondere für die rund 60 Teilnehmenden hierbei. Die Bratwürstchen und Gemüsespieße grillte Werkstattleiter Cord Theinert mit den Studenten Leo und Stefan direkt auf der Esse in der Schmiede.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden öffnete ihre Türen und bot die Möglichkeit, spannende Studiengänge wie Green Building, Baumanagement, Immobilienwirtschaft und –management, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft berufsbegleitend kennenzulernen. Neben Schnuppervorlesungen, Informationsständen und Campusführungen lud sie auch zu tollen sowie interaktiven Workshops ein und gab Einblicke in die Studienbereiche sowie Labore.
Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“