„Der heutige Tag ist ein Wendepunkt in Ihrem Leben – in beruflicher wie privater Hinsicht.“ Mit diesen Worten gratulierte Dr. Ulrich Hundertmark, Dekan der Fakultät Management, Soziale Arbeit Bauen, jetzt den Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Management und Bauen bei ihrer Abschlussfeier im Lichthof der Fakultät in Holzminden. Mit ihnen feierten rund 250 Gäste, darunter Familie und Freunde, die Übergabe der Zeugnisse zum erfolgreichen Studienabschluss.
Für zehn Tage trafen sich in Kuldīga (ehem. Goldingen) in Kurland/Lettland unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz Studierende des Master-Studiengangs Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten an der HAWK mit Studierenden des Studiengangs Restaurierung vom Rigaer Baucollege (www.rck.lv) begleitet durch die Dozentin des Baucolleges, Mara Bogustova, sowie der Textilrestauratorin des Herzog-Anton-Ulrich Museums Braunschweig , Eva Jordan-Fahrbach.
Vor zehn Jahren hat sich die Teilnehmerin zuletzt mit mathematischen Funktionen beschäftigt. Da hat sie das Abitur in ihrer Heimat, der Elfenbeinküste, gemacht. Nun sitzt sie im Vorkurs Mathematik von HAWK open, stellt Gleichungen um und berechnet die Steigung linearer Funktionen. Zusammen mit 19 weiteren Teilnehmer/innen frischt sie am HAWK-Standort in Hildesheim zweimal in der Woche ihre Mathe-Kenntnisse auf. „Durch den Kurs habe ich vieles wieder gelernt, was ich vergessen hatte“, erklärt sie.
Das Fahrzeug auf dem HAWK-Parkplatz am Campus Weinberg sieht hochwertig und richtig professionell aus: Radaufhängung, Monocoque (Fahrgestell), Reifen und auch die Werbeaufkleber auf dem Kohlefasergehäuse lassen das Gefährt wie die kleine Ausgabe eines großen Formel-1-Flitzers erscheinen. Es stammt aus der Westsächsischen Hochschule in Zwickau, einige Studierende haben es für Demonstrationszwecke nach Hildesheim gebracht.
Auch dieses Jahr überschreitet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen wieder die maximal zu vergebende Anzahl an Deutschlandstipendien deutlich. Der Bund fördert Stipendien für 1,5 Prozent der Studierenden einer Hochschule in Höhe von 150 Euro pro Monat.
Die Sieger des studentischen Wettbewerbs zur Gestaltung eines ganz besonderen Wartehäuschens – in Fachkreisen: Fahrgastunterstand – für die neue Haltestelle HAWK-Campus auf dem Hohnsen stehen fest: Der erste Preis geht an Marie Beyer und Nick Napiwotzki (1. Master Semester Architektur). Bei ihrem Entwurf hätten sie mit wenigen Elementen etwas Interessantes geschaffen, solide und doch zeitgemäß, heißt es in der Begründung der Jury. Der Entwurf habe gute raumbildende und gute städteräumliche Qualitäten. Trotz funktionaler Schwächen, sei er aber insgesamt die überzeugendste Idee. Der erste Preis
Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Der E_HAWK17 ist offiziell am Start: Das Team Blue Flash der HAWK hat jetzt beim Roll out an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik sein neues Fahrzeug für die aktuelle Saison des internationalen Wettbewerbs Formula Student Electric vorgestellt.
Lea Schöning heißt die Siegerin des Design-Wettbewerbs von Connox und SNUG.STUDIO – 22 Jahre jung, Skandinavien-Fan und eigentlich gar keine Produktdesignerin. Ihr Beistelltisch – ein kleiner Tisch in Form eines Hauses – hat sich gegen fünf weitere Entwürfe durchgesetzt. Als Sinnbild der Häuslichkeit überzeugte er bei der finalen Präsentation nicht nur die Veranstalter, sondern auch Designer Simon Kux, Gründer von studio dreimann, und Carsten Schelling von RSW Design (ehemals DING3000). Mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz verstärkten die beiden hannoverschen Designer die Jury.
Sonnabend, 28. Mai, Flughafen Hildesheim. Hochschulteams treten mit ihren Leichtbaufahrzeugen gegeneinander an und liefern sich das legendäre Akkuschrauberrennen. Als Herausforderer schickt die HAWK das weltweit erste Fahrzeug aus dem 3D-Drucker an den Start.
Im Hintergrund organisiert ein studentisches Team der HAWK das Event, ganz wie eine echte Agentur. 1500 Besucher werden erwartet. Rennablauf, Regeln, Plakate, Werbung oder Transport – alles will bedacht sein. HAWK TV - wir werfen einen Blick in die Planung.