Das ERASMUS+-Programm der EU sorgt für einen regen Austausch von Studierenden zwischen Partnerhochschulen. Die Bewerbung von Studierenden ist geregelt, der Aufwand dafür hält sich erfreulich in Grenzen. Das Programm bietet eine monatliche Unterstützung während des Austauschs, Hilfe bei Kursen in der Landessprache und ein Einführungsprogramm. Die meisten Studierenden des ERASMUS+-Programms wählen ein solches Auslandssemester und schließen es in ihr Studium ein. Das muss aber nicht so sein, wie die Fälle von Rocío Gómez Mártinez von der Universität Granada und Marvin Schiess von der HAWK zeigen:
Im Modul „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ haben Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim aufwändige Wasser- und Stahlbauwerke bei einer Exkursion besichtigt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter legten sie insgesamt 2300 in zwei Kleinbussen zurück – ihr Weg führte sie über Thüringen bis nach Österreich und zurück.
Das Info Tool Familie ist eine Plattform des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Auf dieser stellt das Ministerium Informationen zu Leistungsansprüchen rund um die Familie schnell und unkompliziert zur Verfügung.
Mit neuen Info-Points an den Standorten Holzminden und Göttingen will der Familienservice die familienfreundlichen Angebote der HAWK bekannter machen.
18 Kinder der Krippe der HAWK haben sich jetzt gemeinsam mit vier Erzieherinnen auf den Weg zur Michaeliskirche gemacht, um dort die Orgel zu besuchen. Was genau sie da beim Orgelbesuch besuchen, wussten die Zweieinhalb- bis Dreijährigen allerdings nicht so genau. Eine Orgel ist das etwas zum Essen, zum Streicheln, zum Spielen?
Am Sonntag, 18. März 2018, ist Equal Pay Day. Anlässlich der Lohnlücke zwischen weiblichen und männlichen Erwerbstätigen von 21 Prozent, veranstalten das Gleichstellungsbüro und Fakultätsgleichstellungsbeauftragte der HAWK am Montag, 19. März 2018, eine Vernissage, um auf dieses Missverhältnis aufmerksam zu machen.
Das Studium ist beendet – und aus ist die Beziehung zwischen Hochschule und Studierenden? Dabei sollten beide Seiten ein großes Interesse haben, den Kontakt zu halten. Doch der Aufbau und die Pflege eines Alumni-Netzwerkes stellt schon aus logistischen Gründen eine echte Herausforderung dar. An diesem Punkt setzt die App „next“ von Lydia Lütgering und Julian Robert Körber an.
Die HAWK will den Austausch mit der ägyptischen Minia University fortsetzen. Bald sollen Studierende der Konservierung und Restaurierung wieder nach Ägypten fahren und ägyptische Studierende die HAWK und das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) besuchen. Im vergangenen Jahr musste der Austausch entfallen, weil die verantwortliche Professorin Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow im Jahr zuvor verstorben war.
Ein naturgrüner Faden zieht sich durch Maximilian Joemanns Leben: Der 26-Jährige begeistert sich seit seiner Kindheit für Naturschutz, Biologie und vor allem den Wald. Nach seinem ersten Bachelor „Umweltwissenschaften“ in Bielefeld studiert er den Bachelor „Forstwirtschaft“ an der HAWK in Göttingen, denn er will Förster werden. Ausschlaggebend dafür ist für ihn der integrative Gedanke der Forstwirtschaft: Schützen und Nutzen auf einer Fläche. Im Interview beschreibt der derzeitige Anwärter bei der bayerischen Forstverwaltung, warum ihm naturwissenschaftliche Themen so wichtig sind.
Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht – darunter viele junge Menschen, von denen nur rund ein Prozent eine Hochschule besuchen kann. Diese Zahl ist erschreckend gering im Vergleich zu 37 Prozent der Menschen in dieser Altersstufe weltweit und stand daher im Zentrum der Konferenz „The Other 1 Percent – Refugees at Institutions for Higher Education Worldwide“, die jetzt in Berlin stattgefunden hat. Im Rahmen des Panels „Good Practice Presentations“ war das Projekt HAWK open gemeinsam mit drei internationalen Projekten eingeladen, seine Arbeit vorzustellen.