Fresken herstellen wie im alten Byzanz – das durften Studierende der Konservierung und Restaurierung an der HAWK in Hildesheim nun selbst ausprobieren. Dr. Adrian Rauca war eigens von der Universität für Kunst und Design Cluj-Napoca in Rumänen im Rahmen des ERASMUS+-Programms angereist, um an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten einen Workshop durchzuführen.
Dublin/Holzminden: Studierende des Bachelorstudiengangs Baumanagement der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK Standort Holzminden besuchten Dublin, die grüne Innovationshauptstadt Europas.
Ein leerer Dachboden: staubig, spärlich beleuchtet, Dämmmaterial auf dem Boden und in der Mitte eine große Lüftungsanlage für die darunterliegenden Räume. Wo andere höchstens das Potenzial für eine Abstellfläche vermuten, wird bei Studierenden der Architektur und Innenarchitektur der Ehrgeiz geweckt. In der Lehrveranstaltung „International Studio“, die jährlich im Sommersemester an der HAWK in Hildesheim stattfindet, haben 24 Studierende innovative Konzepte für das Dachgeschoss im Haus B auf dem HAWK-Campus Weinberg entwickelt. Die Aufgabe: Aufenthalts- und Lernräume für Studierende gestalten.
Sie gilt als die weltweit größte Galerie ihrer Art im Kontext „Contemporaray Jewellery and Object“: die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen. Auf vier Stockwerken zeigt sie temporäre Ausstellungen sowie Arbeiten ihrer Künstler*innen im Bestand. Zum zweiten Mal in einem dreijährigen Ausstellungszyklus stellt hier das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Gestaltung unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding aus. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Mai 2024 in der Galerie Marzee zu sehen.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter lädt alle engagierten Menschen aus Zivilgesellschaft, Verwaltungen, Wirtschaftsförderungen, der Sozialen Arbeit, der Kulturarbeit und der Wissenschaft zur Abschlussveranstaltung des Südniedersachsen InnovationsCampus-Teilprojekts „SNIC vor Ort“ zum Austausch über Prozesse und unterstützende Formate ein – vor allem vor dem Hintergrund der Bedeutung von unterschiedlichen Wissensformen in diesen Kooperationen.
Gaspard Engel hat an der HAWK in Hildesheim seinen Bachelor im Studiengang Soziale Arbeit gemacht. Nebenbei organisierte er verschiedene Veranstaltungen. Im Interview erzählt er von seinem Studium, Ehrenamt und vom Weltmusikfestival Poco Loco, das er in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet.
Wie gelingt Aufklärung mit einer Frucht? Wie lässt sich Weltraumschrott einsammeln? Wieso gibt es eigentlich kein Sportmagazin für Frauen? Und unterscheiden sich Schriften von Frauen und Männern? Antworten und Lösungsvorschläge zu diesen und vielen weiteren Fragen liefert die Ausstellung der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK im Rahmen der Berlin Design Week 2024. Im Showroom „Projektor“ der HAWK zeigt die Fakultät Gestaltung im Metropolenhaus in der Markgrafenstraße 88 – gleich gegenüber dem Jüdischen Museum – herausragende Abschlussarbeiten aus den letzten beiden Semestern.
Studierende der Architektur an der HAWK in Hildesheim haben im Sommersemester 2024 in einem Praxisseminar Entwürfe für einen neuen soziokulturellen Ort in Hildesheim präsentiert – dem neuen Woodlands Kulturgarten. Besonders dabei ist, dass die Studierenden ihre Entwurfsideen für die sogenannten „Chill-Spaces“ nicht nur entworfen, sondern auch praktisch umgesetzt und vor Ort gebaut haben. Im Rahmen eines Präsentationsevents konnten etliche Besucher*innen sich gleich selbst einen Eindruck von den neuen Ruheinseln machen.
Sie haben allen Grund zum Feiern, nachdem sie in ihrem letzten Semester intensiv an ihrem Abschluss gearbeitet haben. Sie, das sind 59 Absolvent*innen aus dem Bachelorstudiengang und 24 aus dem Masterstudiengang Gestaltung. Mit einem Festakt verabschiedete sie die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim und vergab außerdem mehrere Förderpreise für die besten Arbeiten. Auch Dr. Mark Hudy, Präsident der HAWK, gratulierte zusammen mit Prof. Dr. Sabine Foraita, der Dekanin der Fakultät Gestaltung.
Die zweiwöchige „Summer School“ der deutschen HAWK Hildesheim und der Ludwig-Maximilians-Universität München vermittelt in enger Kooperation mit der Minia University und dem Ministry of Tourism and Antiquities in Ägypten interdisziplinäre Archäologie und Ägyptologie, Konservierung und Restaurierung sowie Bauforschung.