Viana Pavlenko ist erst vor etwa zwei Monaten aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. Trotzdem ist sie schon im Bachelorstudiengang Architektur an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten eingeschrieben. Ihr Kommilitone Alexander Longere hat sich, gemeinsam mit einer weiteren HAWK-Studentin, gleich bereit erklärt, sie in der ersten Zeit an der Hochschule zu unterstützen.
„Exkursionen sind ein fantastisches didaktisches Format für einen kooperativ-produktiven Lernprozess vor Ort“, so das Fazit von HAWK Prof. Dr. Ulrich Harteisen, der gemeinsam mit dem HAWK-Lehrbeauftragten Gerold Wucherpfennig, ehemaliger thüringischer Europaminister und Landtagsabgeordneter, die traditionelle Exkursion des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung der Fakultät Ressourcenmanagement nach Ostbelgien und Brüssel nach 2 Jahren Pause endlich wieder vorbereiten und durchführen konnte.
„Was ist ‚international sein‘? Menschlich sein“ - so beantwortet Tina Patel, Expertin für internationale Kommunikation, am zweiten Tag der Konferenz „Connecting for Future“ nach einem Impulsvortrag mit viel Publikumsbeteiligung prägnant die Ausgangsfrage. Patel ergänzte die Antwort mit dem möglichen Einwand: „Es mag einfach sein, ja. Aber nicht leicht!“ und resümierte weiter, dass das Thema Demut abverlange - und viel Geduld mit sich und anderen.
Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit vom HAWK-Standort Hildesheim hatte ihre Fakultätsmitglieder zu einer „50 Jahr-Feier“ an den Jo-Beach eingeladen, um das nachzuholen, was unter Coronavirus-Einschränkungen bei der offiziellen Feier im Stadttheater Hildesheim noch nicht möglich war, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Lehrenden und Studierenden die vergangenen 50 Jahre als Profession „Soziale Arbeit“ an der Hochschule zu feiern.
Nach zwei Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften findet wieder live auf dem Messegelände in Hannover statt. Mehr als 720 Exponate warten darauf, täglich zwischen 9 und 18 Uhr entdeckt zu werden. Auch die HAWK ist erneut mit einem interaktiven und innovativen Angebot vertreten. Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, entdecken!“ präsentiert die Hochschule Forschung zum Anfassen und Mitmachen.
Die HAWK war bei einem der wichtigsten deutschen Markenpreise, dem German Brand Award, erfolgreich. Mit dem renommierten Preis werden Unternehmen, Agenturen, Dienstleister*innen und Marketeers aus allen Branchen, aber auch nichtkommerzielle und staatliche Organisationen gewürdigt, die durch eine vorbildliche Markenführung, nachhaltige Kampagnen und außergewöhnliche Marketingprojekte aus dem Wettbewerb herausragen. In diesem Jahr gab es mehr als 1200 Wettbewerbseinreichungen.
Die HAWK hat gemeinsam mit 44 anderen Hochschulen die Entrepreneurial Skills Charta unterzeichnet. Sie gehört damit zu den Erstunterzeichner*innen der Charta, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Entrepreneurship- und Innovationszentrum Campus Founders ins Leben gerufen wurde.
In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature Reviews Cardiology“ ist es zu lesen: Sogenannte Wearables, eigentlich Lifestyle-Produkte, die wie kleine Computer direkt am Körper getragen werden, können den Alltag der Nutzer*innen nicht nur unterstützen, indem sie einfache Körperfunktionen wie den Puls ober komplexere medizinische Daten wie Elektrokardiogramme auf digitalem Wege aufzeichnen. Sie könnten im klinischen Bereich als Messgerät beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls sehr nützlich sein.
Hannah Tietjen, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Therapiewissenschaften an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, Gesundheitscampus Göttingen (GCG), hat die Ergebnisse ihrer Bachelor-Arbeit zusammengefasst und in Form eines Posters auf dem 50. Jahreskongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (DBL) in Koblenz vorgestellt. Für ihr Thema „Risk feeding in der palliativen Logopädie – eine systematische Übersichtsarbeit“ gewann sie damit prompt den Preis für das beste Poster. Damit setzte sich die Logopädin gegen 15 weitere Präsentationen durch.