Zwei Tage lang diskutierten und tauschten sich jetzt 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 24 Ländern an der HAWK in Hildesheim zu der jungen wissenschaftlichen Disziplin der Occupational Science (engl. für Betätigungswissenschaft) aus.
Bei der "3D Pioneers Challenge" konnte das HAWK-Studierenden-Team Menschmaschine die 11-köpfige internationale Jury mit ihrer Forschungsarbeit an bionischen Strukturen überzeugen. Konkret ging es dabei ihr Fahrzeug für das Akkuschrauberennen 2016. Die "3D Pioneers Challenge" ist der im Rahmen der Kongressmesse Rapid.Tech + Fabcon 3.D ausgetragene Wettbewerb. Die Jury hatte 29 Arbeiten für das Finale in Erfurt ausgewählt. Dort hat sie auch die Sieger ermittelt und gekürt, zu denen auch das HAWK-Team gehörte.
Was an einen futuristischen Hammerhai erinnert, ist der neueste Entwurf der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim. Die Studierenden entwickelten ein ultraleichtes Fahrzeug, das als Herausforderer im legendären Akkuschrauberrennen antritt. Denn neben Tempo und Design ist Gewicht ein weiteres Wettbewerbskriterium, das die Teams beim Bau der selbstentworfenen Rennfahrzeuge beachten müssen. Der Antrieb: ein handelsüblicher Lithium-Ionen-Akku-Bohrschrauber mit 18 Volt von Bosch. Damit beginnt am 28. Mai 2011 auf dem Flugplatz Hildesheim die Jagd der Studierenden nach dem ersten Platz.
Anna-Maria Enders hat mit ihrer Masterarbeit zum Thema „Farbmetrische Untersuchungen von gebleichten Papieren“ im Studiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaften an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten die Auszeichnung des Lions Clubs Hildesheim gewonnen.
Ein so genannter Turbokreisel für den Autoverkehr ist in den Niederlanden keine Seltenheit. Mit mehr als 300 Kreiseln dieser Art ist das Land Profi beim Bau eines solchen Verkehrsknotenpunktes. Aber funktionieren diese Kreisel auch in Deutschland, wie muss ein Kreisel hier konstruiert werden und was wären die Handlungsempfehlungen? Tina Deiters widmete sich während ihrer Masterarbeit intensiv diesen Fragen. Und ihr Fleiß wurde bei der Absolventenfeier in der vollbesetzten Aula der HAWK gleich zweimal belohnt.
Zwei Jahre nach dem Start des Südniedersachsenprogramms hat Wirtschaftsminister Olaf Lies jetzt eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Das Südniedersachsenprogramm wird zur Erfolgsgeschichte“, sagte Lies in seiner Rede auf der Veranstaltung „Zwei Jahre Südniedersachsenprogramm“ in Osterode.
Der Landesbeauftragte Matthias Wunderling-Weilbier hat jetzt dem Wissenschaftler/innen/team von der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement den Bewilligungsbescheid für das Forschungsvorhaben „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf (WiStaDo)“ im Rahmen des Südniedersachsenprogramms überreicht.
Rund 130 Wissenschaftler/innen aus ganz Europa, den USA, Japan und Australien haben sich jetzt zur New Rural Geographies in Europe Conference 2017 beim Thünen-Institut in Braunschweig getroffen. Mit dabei waren drei wissenschaftliche Mitarbeitende des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH), die ihre aktuellen Forschungsprojekte dem internationalen Publikum auf Postern präsentierten. Claudia Busch wurde für ihr Poster zum Thema „Later Life in the Village – Services for the Elderly on Farms“ mit dem Poster Award der Konferenz ausgezeichnet.