Insgesamt 163 Absolvent*innen der Bachelor- und Masterstudiengänge der letzten beiden Abschlussjahrgänge der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit haben jetzt in einer Feierstunde in der Sheddachhalle des Sartorius Quartiers ihre Abschlussurkunden erhalten. So bunt und vielfältig wie die Fakultät und ihre Lehrinhalte ist auch die Ausrichtung der Abschlussarbeiten. Die Meisten davon so praktisch orientiert, dass es für die Absolvent*innen nahtlos ins Berufsleben übergeht.
Blue Flash, das Formula-Student-Team der HAWK hat im PS.SPEICHER in Einbeck das neueste Rennfahrzeug E_HAWK23 während eines feierlichen Roll-Outs öffentlich präsentiert.
Die Studierenden der Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Gesundheit sowie Ressourcenmanagement am Standort Göttingen zeigten die technischen Neuerungen ihres Fahrzeugs. Ein großes Aeropaket sorgt für verbesserte Bodenhaftung und Stabilität. Für die Disziplin „Fahrerlos“ ist der 109-PS-Wagen durch Steuerung, Sensorik und Programmierung ausgerüstet.
Der iF Design Student Award gilt als einer der weltweit wichtigsten Preise für Studierende. Prämiert werden spannende, visionäre Ideen und Konzepte, die ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren. Dies umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Prof. Dr. Sabine Foraita, Dekanin der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, entschied als Mitglied der Jury, welche Arbeiten eine der begehrten Auszeichnungen erhalten.
Patientenakten, in die das Personal handschriftlich Vitaldaten einträgt und die im Visitenwagen über die Station geschoben werden, sollen bald gänzlich der Vergangenheit angehören, denn mit mehr oder weniger großen Schritten wird der Gesundheitssektor in Deutschland digitalisiert. Wenn digitale Prozesse klug eingesetzt werden, kann sich dadurch der Arbeitsalltag des Pflegefachpersonals verbessern. Insbesondere die Patienten können von den effizienteren Abläufen profitieren.
Der erste Kontakt zwischen Christoph Gerhard, heute Professor für Physik und Instrumentelle Analytik an der Göttinger Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK, mit der französischen Hochschule Institut d’Optique Graduate School (IOGS) bei Paris entstand bereits in seiner Studienzeit an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Die Partnerschaft der Institutionen startete 2012, seit sieben Jahren hält Gerhard dort zudem regelmäßig eine Vorlesung über die Fertigung optischer Gläser und Komponenten.
Mit Beginn der Corona-Pandemie mussten die Karten in allen Bereichen der Gesellschaft von heute auf morgen neu gemischt werden. Aufgrund von Kontaktbeschränkungen verlagerte sich der Fokus, dort, wo erforderlich, sehr plötzlich auf die Entwicklung digitaler Lösungen, so auch im Gesundheitsbereich. Unter anderem wurde der Videotherapie in der Logopädie in Deutschland eine neue Bedeutung beigemessen.
Wo finde ich Informationen zu meiner Fragestellung, was sind sichere Quellen und wann ist meine Recherche erfolgreich abgeschlossen? – Studienanfängerinnen und -anfänger sollen dafür gleich zu Beginn des Bachelorstudiums „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ (ELP) an der HAWK maßgeschneiderte Hilfe erhalten.
Seit vielen Jahren bildet die ländervergleichende Forschung und Lehre von Prof. Dr. Uwe Schwarze einen Schwerpunkt an der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim. Seine vielfältigen Kooperationen konnte die Fakultät in den Jahren 2021 und 2022 deutlich ausweiten. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte und zunehmend globalisierter Krisen kommt seiner Auffassung nach der internationalen und europäischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung aktuell eine umso höhere Bedeutung zu.
„Wir haben mit vier von elf geförderten Projekten überdurchschnittlich gut bei der Förderung abgeschnitten und konnten uns im Wettbewerb der Hochschulen sehr gut positionieren“, freut sich Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Lehre, von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen über die Zusage aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaften und Kultur (MWK).