Der Fakultätsrat der Hildesheimer Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hat Frau Prof. Dr. Sabine Mertel einstimmig als Fakultätsgleichstellungsbeauftragte für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Das Gleichstellungsbüro freut sich auf eine engagierte Zusammenarbeit und gratuliert ganz herzlich! Als übergeordnete Ziele in ihrer Arbeit benennt Prof. Dr. Mertel insbesondere die Integration des Kriteriums „Gender“ in Forschung, Lehre und Verwaltung, um Geschlechtersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit anzustreben.
Jetzt ist es raus – die Maßeinheit für 1,96 m heißt ab sofort: „ein Schmits“. Mit viel Humor, Kreativität und Geschenken verabschiedete die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Prof. Dr. Paul Walter Schmits-Reinecke in den Ruhestand. Als Professor und Koordinator für das Kompetenzfeld Lighting Design ist es Prof. Dr. Schmits-Reinecke innerhalb von zehn Jahren Tätigkeit gelungen, zu einer regelrechten Lichtgestalt aufzusteigen.
Ein naturgrüner Faden zieht sich durch Maximilian Joemanns Leben: Der 26-Jährige begeistert sich seit seiner Kindheit für Naturschutz, Biologie und vor allem den Wald. Nach seinem ersten Bachelor „Umweltwissenschaften“ in Bielefeld studiert er den Bachelor „Forstwirtschaft“ an der HAWK in Göttingen, denn er will Förster werden. Ausschlaggebend dafür ist für ihn der integrative Gedanke der Forstwirtschaft: Schützen und Nutzen auf einer Fläche. Im Interview beschreibt der derzeitige Anwärter bei der bayerischen Forstverwaltung, warum ihm naturwissenschaftliche Themen so wichtig sind.
Seit 2014 existiert die Hochschulpartnerschaft zwischen den Studiengängen und Studienrichtungen Architektur und Innenarchitektur der Fakultäten Bauen und Erhalten und der Fakultät Gestaltung mit dem British Columbia Institute of Technology (BCIT) in Vancouver. Ein sehr guter Anlass für die beiden Hochschulen, die letzten fünf gemeinsamen Jahre bei einer kleinen Feierstunde Revue passieren zu lassen.
Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht – darunter viele junge Menschen, von denen nur rund ein Prozent eine Hochschule besuchen kann. Diese Zahl ist erschreckend gering im Vergleich zu 37 Prozent der Menschen in dieser Altersstufe weltweit und stand daher im Zentrum der Konferenz „The Other 1 Percent – Refugees at Institutions for Higher Education Worldwide“, die jetzt in Berlin stattgefunden hat. Im Rahmen des Panels „Good Practice Presentations“ war das Projekt HAWK open gemeinsam mit drei internationalen Projekten eingeladen, seine Arbeit vorzustellen.
Hideki Nakajima gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Kommunikationsdesignern. Er hat zwölf Bücher veröffentlicht und seine Werke befinden sich in den Sammlungen des Musée des Arts Décoratifs, Centre Pompidou, Bibliothéque Nationale de France, Paris, The Museum of Modern Art, New York und des British Museum, London. Jetzt kommt er vom 17. September bis 2. Oktober 2019 mit der Ausstellung „Hideki Nakajima: Made in Japan“ in das Raumlabor der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
Im Rahmen eines Pilotprojektes hat das HAWK-Sprachenzentrum jetzt erstmals den Workshop „Berufseinstieg: Interkulturelle Kommunikation“ für internationale Studierende und Hildesheimer Unternehmen angeboten. Am Workshop haben neun Studierende mit und ohne Fluchthintergrund und sechs Unternehmer/innen teilgenommen.
Marcella Hansch ist Architektin und seit kurzem vollzeitige Umweltaktivistin. Aus ihrer Abschlussarbeit an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen 2013 ist eine Lebensaufgabe geworden: das Befreien von Meer und Gewässer von Plastikmüll mit einer von ihr konstruierten Plattform. Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst wollte diese junge Frau einmal kennen lernen, nicht zuletzt, um die Vielfalt der Berufswege nach einem abgeschlossenen Architekturstudium zu zeigen.
Architektur-Studentin Anna-Lena Jakob hat das diesjährige Chaudoire-Stipendium der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim bekommen. Der Chaudoire-Preis ist für die Förderung des Aufenthalts von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen an einer ausländischen Universität oder Forschungseinrichtung bestimmt.
"Die Ideenexpo ist keine Messe, es ist ein Party", sagte Ministerpräsdient Stephan Weil bei der offiziellen Eröffnungsfeier. Und damit das nicht nur schöne Worte bleiben, stellt die HAWK seit Startschuss der Mitmach- und Experimentiermesse 2007 immer wieder spannende Exponate aus und schickt auskunftsfreudige Studierende auf den Stand, deren Begeisterung neugierig auf ein Studium an der HAWK macht. Virtual Realitiy, Hundeprothese, Plasma oder gar ein neues Ohr - to go - es gibt viel zu entdecken. "Die Hundeprothese ist der Publikumsmagnet", so HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy stolz.