Rund 125 Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft versammelten sich vor kurzem zum 10. „Plasma for Life“- Partnerschaftssymposium am Gesundheitscampus Göttingen. Begrüßt wurden sie – neben anderen - durch den Niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. Der Fokus im zehnten Jahr nach der Gründung des Verbunds lag wieder auf der interdisziplinären Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Förderung innovativer Forschungsprojekte.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) läd zur nunmehr 12. Wissen.Schafft.Dialog.-Veranstaltung am Donnerstag, 24.Oktober, in die HAWK ein. In dieser Veranstaltungsreihe werden seit 2017 aktuelle Erkenntnisse aus der ZZHH-Forschung vorgestellt und regionale Bezüge hergestellt. Wissen kann so unmittelbar in der Region aufgenommen und „in Wert“ gesetzt werden.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen erforscht in Kooperation mit der Universität Oran in Algerien die Eignung fossiler Algen als Rohstoff für Solarzellen. Diese Algen finden sich in sogenanntem Kieselgur, auch bekannt als Diatomit. Dabei handelt es sich um eine weiße sedimentierte Substanz, die zu großen Teilen aus den Schalen abgestorbener fossiler Kieselalgen besteht.
Der Bayerische Kunstgewerbeverein (BKV) zeigt Arbeiten von 26 Studierenden der HAWK-Fakultät Gestaltung aus dem Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck in München. Prof. Melanie Isverding betonte in ihrer Eröffnungsrede, wie sehr die Studierenden die Einladung des BKV schätzen und wie sie dadurch die eigene Arbeit mit realen Erfahrungen verknüpfen: „Immer wieder das eigene Haus zu verlassen, sich unter ein anderes Dach zu begeben, das Geschaffene im Austausch und in der eigenen Distanz zu überprüfen, ist ein enorm wertvolles Angebot“.
Das Buch „Inklusion gestalten“ hat den Expert-Award beim Wettbewerb „Universal Design Award“ erhalten. Bereits seit 15 Jahren vergibt die Organisation Preise an Designer*innen, Architekt*innen, Studierende, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Schulen, deren Produkte, Dienstleistungen und Architekturen sich durch ihre generationsübergreifende, breite, einfache und intuitive Nutzbarkeit auszeichnen und damit Zugang, Selbstbestimmung und Teilhabe schaffen.
Das Forschungsprojekt „Mykovoltaik“ der europäischen Innovationspartnerschaft EIP-Agri hat jetzt an der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK begonnen. Es läuft bis Juni 2027 und setzt den Fokus auf eine klimaresiliente, umweltfreundliche und hochwirtschaftliche Mehrfachnutzung von landwirtschaftlichen Flächen.