Die drei Studiengänge der Sozialen Arbeit an der HAWK in Holzminden haben mit einem zweitägigen Programm unter dem Motto „20 Jahre Lehre, Forschung und Transfer“ ihren 20. Geburtstag gefeiert. Fachvorträge, Workshops, Alumni-Treffen, ein Festakt mit Podiumsdiskussion und anschließender Feier im Lichthof standen auf dem Programm.
Sich mit Inklusion im Design auseinanderzusetzen, ist nicht die Kirsche auf der Torte, sondern eine Selbstverständlichkeit. Sollte es zumindest sein: Denn das deutsche Grundgesetz, das Europäische Gesetz zur Barrierefreiheit, das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen und das eigene Verständnis von Design machen deutlich: Inklusion ist gleichermaßen gewünscht und gefordert. Deshalb hat die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Inklusives Design auf die Agenda der Lehre gesetzt.
Ein Abschlussprojekt, das sich einige Studierende der HAWK an der Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen in ihrem Drohnen-Seminar ausgesucht hatten, erwies sich am Ende als echte Rettung für ein Rehkitz. Denn ausgerechnet im hohen Gras einer Wiese in Bilshausen nahe Göttingen hatte sich das kleine Tier versteckt. Entdeckt wurde es von den Studierenden mit einer speziellen Drohne mit Wärmebildkamera und konnte so sicher vor dem Mähwerk an den Wiesenrand getragen werden.
Plastik ist das Material, dass unsere Welt in den letzten 100 Jahren wesentlich geprägt hat. Es verbindet sich eng mit dem Berufsfeld des Produktdesigns. Das sogenannte Jahrhundert des Designs ist daher auch das Jahrhundert der Kunststoffe, die die Welt in allen Lebensbereichen verändert haben. Produkte aus Plastik beeinflussen Medizin, Technik, Verpackung, Landwirtschaft und viele andere Bereiche. Allerdings rücken die Folgeerscheinungen des Materials immer stärker in den Vordergrund.
Auf den Spuren von Walter Gropius besichtigten das erste und zweite Semester des Bachelorstudiengangs Baumanagement der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden bei der „ArchitekTour“ das Fagus-Werk in Alfeld.
Seit diesem Sommersemester verfügt der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, im Studiengang Medizintechnik erstmals über eine Professur für datengetriebene Bildgebungsverfahren in der Medizin. Den neu geschaffenen Lehrstuhl besetzt Prof. Dr. Claire Chalopin – das Land Niedersachsen hat sie zum laufenden Semester zur Professorin berufen. Sie setzt ihren Schwerpunkt auf die Forschung und Lehre im Bereich nichtinvasiver, bildgebender Assistenzsystem für die Chirurgie.