Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hatte jetzt zu einer bundesweiten Tagung ins „Haus der Kirche“ in Kassel eingeladen. Rund 100 Gäste diskutierten mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Gegenwart und Zukunft der Dörfer und was es eigentlich bedeutet, im Dorf alt zu werden.
Beim Akkuschrauberrennen 2018 konnte man es bereits sehen: In dieser Kooperation steckt eine Menge kreatives Potenzial. Getreu dem diesjährigen Rennmotto „Out of the Box“ stürmten die Tänzerinnen und Tänzer von Ars Saltandi in rollenden Pappkartons und Rennfahrer-Montur die Rennstrecke. Der Auftritt bei dem HAWK-Event war der Auftakt einer Kooperation, die Gestaltung, Tanz und Akrobatik miteinander verbinden soll.
Der Wohndesign-Shop Connox und das hannoversche Design-Studio SNUG rufen zum Design-Wettbewerb auf. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Herausforderung Marketing-Mix – von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ bei HAWK plus entwickeln die Studierenden unter der Anleitung von Berit Lüdecke und Heiko Büttner, Geschäftsführer von SNUG.STUDIO, ein Möbelstück von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen. Der beste Entwurf geht in Produktion und wird exklusiv über die Shops der Connox GmbH vertrieben.
Die Lehr- und Forschungssammlung von Karl Albrecht Haupt (1852-1932), Architekt, Bauforscher und Hochschullehrer an der damaligen Technischen Hochschule Hannover, gehört zu den überregional bedeutsamen Sondersammlungen der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Zur Erhaltung dieses wichtigen Bestandes ist jetzt ein großer Schritt getan: Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und in Zusammenarbeit mit der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist es gelungen, die Oberflächen der gut 4000 Druckgraphiken und Zeichnungen zu reinigen.
Zum vierten Mal fand in der barocken Trinitatis-Kirche in Kuldiga (Lettland) unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz ein zweiwöchiger englischsprachiger Workshop zur Konservierung der polychromen hölzernen Innenausstattung statt. Beteiligt waren vier Studierende der HAWK in Hildesheim, Masterstudiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft in der Studienrichtung Gefasste Holzobjekte und Gemälde, vier Studierende des Building College Riga sowie erstmals auch zwei Studierende des Kaunas College - University of Applied Sciences in Litauen.
Seit vielen Jahren organisiert die Fakultät Bauen und Erhalten Exkursionen in die verschiedensten Erdteile und Länder, um den Studierenden der Fakultät Bauen und Erhalten „das Bauen“ in anderen Kulturen näher zu bringen. 18 Studierende aus den drei Baustudiengängen Architektur, Bau- und Holzingenieurwesen gingen gemeinsam mit Dipl.-Ing. Thomas Kauertz und Dipl.-Ing. Anja Markwart auf Reisen und schauten über „den Tellerrand“. Das diesjährige Ziel war Skandinavien, genauer gesagt die Hauptstädte von Dänemark, Schweden, Finnland, Estland und Norwegen.
In der Hauptstadt der Niederlande fanden sich diesmal Studierende und Dozierende der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK, der Partnerhochschule Utrecht (HU), der Hochschule in Den Haag (HH) und der Fachhochschule Münster (FHM) ein, um eine im Prinzip funktionierende Zubringerstraße zum Zentrum, die „Prinsengracht“, für den Radverkehr noch attraktiver zu machen.
Seit vielen Jahren bereisen Studierendengruppen der Möbelrestaurierung mit jeweils verschiedenen Dozenten sowie unterschiedlichen Arbeitsaufträgen die Kulturlandschaft Transsylvaniens. Dazu gehört das vielerorts ehemals deutschsprachige Siebenbürgen in Rumänien. Kirchenburgen, eine Sonderform der befestigten Kirchenanlagen mit unterschiedlichen Nebengebäuden, prägen diese Landschaft. Ihre hölzernen Kirchenausstattungen stammen häufig noch aus der Spätgotik, dem frühen 16. Jahrhundert, und zeichnen sich durch besondere Intarsienmotive und Schnitzereien aus.
Zum dritten Mal fand in der barocken Trinitatis-Kirche in Kuldiga unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz ein zweiwöchiger Workshop zur Konservierung der polychromen hölzernen Innenausstattung statt. Beteiligt waren fünf Studierende der HAWK Hildesheim, Masterstudiengang Konservierung und Restaurierung in der Studienrichtung Gefasste Holzobjekte und Gemälde, und vier bis acht Studierende des Building College Riga.
Dieses mal fuhren Bauingenieurstudierende des zweiten Semesters für drei Tage nach Utrecht in die Niederlande. Ihnen wurde nach dem Umzug auf den neuen Campus „Uithof“ die Hogeschool Utrecht vorgestellt. Dort könnten sie im Zuge eines Austauschsemesters im ERASMUS-Programm studieren. Vor allem aber ging es zu mehreren aktuellen Baustellen in die Stadt, natürlich mit dem nationalen Fortbewegungsmittel, dem Fahrrad.