Auch in diesem Jahr konnte die HAWK mit Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit überzeugen. Das Lokale Bündnis für Familie in Hildesheim zeichnete die Hochschule zum zweiten Mal mit dem Familiensiegel aus.
Die erste Veranstaltung des Praxis- und Forschungsnetzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ (PTH) am 11.01.18 widmete sich der Thematik der Palliativversorgung in der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP).
In anschaulichen Fachvorträgen werden die Einsatzmöglichkeiten von Plasma – von der Medizin über die Hygiene bis hin zur Produktion – vorgestellt. Ergänzend geben die Forscher einen Einblick in die Kompetenzfelder der vom Bundesforschungsministerium geförderten Partnerschaft „Plasma for Life“.
Auch in diesem Jahr konnte die HAWK mit Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit überzeugen. Das Lokale Bündnis für Familie in Hildesheim zeichnete die Hochschule zum zweiten Mal mit dem Familiensiegel aus.
„So können Sie heute mit Stolz auf die Neuen, die Young Professionals schauen“, begrüßte Dekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre die Familien und Freunde der Absolventinnen und Absolventen bei der feierlichen Zeugnisübergabe der Fakultät Bauen und Erhalten in der vollbesetzten HAWK-Aula.
Mit rund 120 Teilnehmenden verwandelte sich die HAWK in Holzminden jetzt zu einem Think Tank: Expertinnen und Experten aus der beruflichen Bildung, Wirtschaft, Politik und den zuständigen Ministerien und Schulbehörden haben zwei Tage daran gearbeitet, duale Berufsausbildung durch die Integration digitaler Lernszenarien auch in Zukunft attraktiv zu gestalten.
Beim FIS-Tag des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren, kurz LANIT, haben sich rund 45 Hochschul-IT-Leiterinnen und -Leiter, Leitungskräfte der Bibliotheken, Leitende der Forschungsreferate und Forschungstransferstellen sowie Mitglieder der Landeshochschulkonferenz über Forschungsinformationssysteme, abgekürzt FIS, informiert. Fünf Referierende sprachen dazu an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Hildesheim über ihre Erfahrungen mit den Programmen Vivo, Pure, Converis und HIS FIS.
Am Ende des Lebens und bei schweren Erkrankungen kann die Kommunikation mit anderen Menschen schwierig oder unmöglich werden. Basale Stimulation kann helfen, mit sterbenden und stark eingeschränkten Menschen in Kontakt zu treten.
Den Fitness-Tracker als Armband oder die Smartphone-App, die unsere Körperbewegungen ständig vermisst: Für viele Sporttreibende sind elektronische Helferlein mittlerweile Alltag. Wie die nächste Generation von interaktiven Sport-Apps und -Gadgets aussehen könnte, darüber haben sich Studierende im Kurs „Grundlagen Interaction und Interface Design“ von Prof. Stefan Wölwer an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim Gedanken gemacht.
HAWK-Absolvent Theo Fischer ist jetzt für die Entwicklung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes bei den 6. Ergonomietagen des Ergonomie Competence Network (ECN) im Schloss Montfort in Langenargen in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet worden. Die Grundlage für diesen Preis hat er 2015 mit seiner Bachelorarbeit „Entwicklung und Erprobung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes“ gelegt, die er bei Prof. Dr. Friedbert Bombosch von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement schrieb. Entwickelt hat Fischer den gewendeten Schaft in Zusammenarbeit mit dem Bundestrainer der Oly
Am Anfang steht die Vision. Eine Idee ist schließlich das Zentrum einer Unternehmensgründung. Aber was ist eine gute Idee, und was braucht es, sie in ein zündendes und tragfähiges Konzept zu führen? Es braucht Venture Capital, Technologie-Know-how und eine kreative Start-up-Umgebung zur Umsetzung. In Hildesheim tun sich jetzt zwei Partner zusammen, die alle Zutaten bieten können und in einem Projekt vereinen.