Für zehn Tage trafen sich in Kuldīga (ehem. Goldingen) in Kurland/Lettland unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz Studierende des Master-Studiengangs Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten an der HAWK mit Studierenden des Studiengangs Restaurierung vom Rigaer Baucollege (www.rck.lv) begleitet durch die Dozentin des Baucolleges, Mara Bogustova, sowie der Textilrestauratorin des Herzog-Anton-Ulrich Museums Braunschweig , Eva Jordan-Fahrbach.
Vor zehn Jahren hat sich die Teilnehmerin zuletzt mit mathematischen Funktionen beschäftigt. Da hat sie das Abitur in ihrer Heimat, der Elfenbeinküste, gemacht. Nun sitzt sie im Vorkurs Mathematik von HAWK open, stellt Gleichungen um und berechnet die Steigung linearer Funktionen. Zusammen mit 19 weiteren Teilnehmer/innen frischt sie am HAWK-Standort in Hildesheim zweimal in der Woche ihre Mathe-Kenntnisse auf. „Durch den Kurs habe ich vieles wieder gelernt, was ich vergessen hatte“, erklärt sie.
Im Rahmen des Seminars „Marketing und Kampagnen der Sozialen Arbeit“ haben acht HAWK-Studierende eine Ausstellung und ein Begleitheft über das Leben des jüdischen Verlegers Werner Guttentag (1920-2008) realisiert. Im Oktober war die Ausstellung bereits auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen. Nun wird sie auch an der HAWK in Hildesheim ausgestellt.
HAWK Lighting Design-Professor Andreas Schulz hat für die Lichtplanungen seines Büros „LichtKunstLicht“ mit Sitz in Bonn und Berlin weltweit Anerkennung erhalten. So wurden Schulz und sein Team beim Deutschen Lichtdesign-Preis 2018 mehrfach ausgezeichnet und zum dritten Mal als „Lichtdesigner des Jahres“ geehrt. Und auch auf der internationalen Bühne werden dem Büro "LichtKunstLicht" bedeutende Ehrungen zuteil. So geht der „Licht-Oscar“ der Beleuchtungsbranche, der IALD Radiance Award 2018, ebenfalls an "LichtKunstLicht".
Auch dieses Jahr überschreitet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen wieder die maximal zu vergebende Anzahl an Deutschlandstipendien deutlich. Der Bund fördert Stipendien für 1,5 Prozent der Studierenden einer Hochschule in Höhe von 150 Euro pro Monat.
Jeder fünfte Gründer und jede fünfte Gründerin in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus dem Gründungsmonitor 2017 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor. Mit dem HAWK-Projekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) unter der Leitung von Prof. Dr. Leonie Wagner und Prof. Dr. Jörg Lahner soll nun erforscht werden, wie ländliche Kommunen diese Gründungen fördern und Unternehmen von Migrantinnen und Migranten besser unterstützen können.
Als starke Unwetter das Elternhaus der HAWK-Absolventin Iris Kammerer letzten Sommer im Oberschwäbischen Landkreis Biberach überschwemmten, beschloss die heutige Ingenieurin, sich diesem Thema in ihrer Masterarbeit zu widmen. In ihrer Arbeit der Studienrichtung Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (ENB) an der HAWK im niedersächsischen Holzminden beschreibt sie, wie sich Hochwassergefahren abschätzen lassen, welche vorsorglichen und nachträglichen Maßnahmen es gibt und wie man sein Haus nachhaltig wiederaufbauen kann.
Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Der E_HAWK17 ist offiziell am Start: Das Team Blue Flash der HAWK hat jetzt beim Roll out an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik sein neues Fahrzeug für die aktuelle Saison des internationalen Wettbewerbs Formula Student Electric vorgestellt.
Mit dem HAWK-Promotionskolleg fördert und qualifiziert die HAWK gezielt ihre Promovierenden, die kooperativ mit in- und ausländischen Universitäten ihre Dissertationen erstellen oder kumulativ promovieren. Angegliedert ist das Promotionskolleg an das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) am Standort Holzminden.