Studieninteressierte können sich für einen der insgesamt 47 praxisnahen und zukunftsorientierten Studiengänge an den Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen bewerben. Das weitgefächerte Fachspektrum der HAWK umfasst Studienfächer aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Bauwesen, Soziales, Gestaltung bis hin zu Natur, Nachhaltigkeit und Umwelt.
Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“
Exkursionen bieten immer eine besondere Möglichkeit, im Rahmen des Studiums in neue Fachbereiche einzutauchen, in einen Austausch zu treten, den eigenen Fachbereich von einer anderen Seite kennen zu lernen und natürlich auch das Nachtleben anderer Städte zu erkunden. So auch bei der Lighting Design-Fachexkursion nach Berlin unter der Leitung von Norbert Wasserfurth. Unter dem Thema "Achtsames Licht" wurde ein spannendes Programm über zwei Tage zusammengestellt. Ein Exkursionsbericht von Jonas Bönner.
Der Studiengang Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten am HAWK-Standort Hildesheim hat jetzt eine eigene Materialbibliothek. „Wir wollen durch unsere Handmuster das Wissen der Studierenden zu einem ganzheitlichen Materialbewusstsein ergänzen“, so Projektverantwortliche Dipl.-Ing. Pia Danner.
Insgesamt 163 Absolvent*innen der Bachelor- und Masterstudiengänge der letzten beiden Abschlussjahrgänge der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit haben jetzt in einer Feierstunde in der Sheddachhalle des Sartorius Quartiers ihre Abschlussurkunden erhalten. So bunt und vielfältig wie die Fakultät und ihre Lehrinhalte ist auch die Ausrichtung der Abschlussarbeiten. Die Meisten davon so praktisch orientiert, dass es für die Absolvent*innen nahtlos ins Berufsleben übergeht.
Im neogotischen Ambiente, zwischen antiken Jagdtrophäen und Buntglasfenstern, präsentierte die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit vom Standort Göttingen ihre aktuelle Forschung zu Robotik und Plasmatechnologie. Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Werra-Meißner, Eichsfeld und Göttingen hatte die HAWK zu der Veranstaltung „Innovative Technologien“ ins Schloss Rothestein in Bad Sooden-Allendorf geladen.
Die ehemalige Studentin des Masterstudienganges Immobilienmanagement der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden Carolin Fischer erhielt jüngst die Auszeichnung zum Most Aspiring Talent, kurz MAT, in der Immobilienbranche. Der MAT Award fördert junge Talente der Immobilienbranche und eröffnet ein breites berufliches Netzwerk.
Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „hands on“ der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) hat auf dem ADC Creative Campus (16.-17. Mai 2023) in Hildesheim den ersten Prototypen eines virtuellen Campus für die Studiengänge der Sozial- und Gesundheitsberufe an der HAWK vorgestellt.
Der iF Design Student Award gilt als einer der weltweit wichtigsten Preise für Studierende. Prämiert werden spannende, visionäre Ideen und Konzepte, die ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren. Dies umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Prof. Dr. Sabine Foraita, Dekanin der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, entschied als Mitglied der Jury, welche Arbeiten eine der begehrten Auszeichnungen erhalten.
Klinische Studien sind ein zentrales Element für den Transfer wertvoller Erkenntnisse aus der medizinischen Grundlagenforschung in Arzneimittel und Medizinprodukte. Klassische klinische Studien beginnen mit dem Studiendesign und reichen über die Patientenrekrutierung und die Durchführung von mehrjährigen Studienphasen bis hin zum komplexen Zulassungsprozess. Sie erfordern eine Reihe arbeits- und kostenintensiver Prozesse wie Zeitplanung, papier-basierte Dokumentation und aufwändige multizentrische Vernetzung aller Beteiligten.