Das HAWK-Netzwerk Genderforschung lädt zur Vortragreihe „Gender in Architektur, Gestaltung, Naturwissenschaften und Technik“ für das Wintersemester 2023/24 ein. Geschlechterforschung beschäftigt sich damit, wie sich Geschlechterverhältnisse entwickeln und welche Bedeutung dies für die Machtverteilung in den sozialen und kulturellen Bereichen, in den Disziplinen Wirtschaft, Bildung, Forschung, Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheit, Technik, Stadtentwicklung und Bauwesen hat.
Über 130 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden trafen sich zum 9. Partnerschaftstreffen auf dem Gesundheitscampus Göttingen. Grußworte sprachen Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) sowie Magnus Milde, Ministerialrat im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Studierende und Promovierende mit Familienverantwortung stehen vor großen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Studium bzw. Promotion und Familie. Während der Abschlussphase des Studiums und der Promotion kann sich dies noch einmal verschärfen.
Bei der Digitalen Woche in Osnabrück können Interessierte am 20. September eine neuartige App für Physiotherapie-Übungen kennenlernen. Verena Stieve von der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen präsentiert dort von 15 bis 17 Uhr die Physiotherapie-App, an der sie forscht. Mithilfe dieser Anwendung können Patient*innen, die an der Schulter operiert wurden, gezielte Übungen Zuhause durchführen und dadurch den Genesungsprozess aktiv vorantreiben.
Sehr viele Menschen in Südniedersachsen fahren noch immer mit dem Auto zur Arbeit. Das neue Deutschlandticket hat daran nur wenig geändert. Ein Forschungsprojekt an der HAWK in Göttingen soll nun die Gründe dafür untersuchen.
Eine echte Herausforderung für die jungen Designschaffenden: Im Rahmen des Projekts „Mapping Hildesheim“ konzipierten Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim gemeinsam mit Industriebetrieben in der Region Hildesheim-Hannover neue Produktentwicklungen, angepasst an deren technischen Möglichkeiten. Unter der Leitung von Prof. Matthias Ries entstanden insgesamt vier Produkte, die Studierende eigenverantwortlich mit Industriebetrieben in Hildesheim, Harsum, Hannover und Isernhagen produzierten.