Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. In der letzten Saison der Formula Student schlossen die Göttinger HAWK-Studierenden erfolgreich mit dem elften Platz ab. Ihr Elektro-Renner, der E_HAWK18 kam auf rund 109 PS. Schon seit drei Monaten arbeiten die Studierenden an einem neuen Rennfahrzeug, das leichter und auch schneller werden soll. Langfristig kommt außerdem ein derzeit heiß diskutiertes Thema auf sie zu: Autonomes Fahren.
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Was vor vielen Jahren mit einzelnen kleinen Tischen und einer Handvoll verschiedener Druckgrafiken begann, entwickelte sich stetig weiter zu einem exklusiven jährlichen Event, der mittlerweile wohl kaum mehr wegzudenken ist. Immer zur Vorweihnachtszeit bietet die Fakultät Gestaltung der HAWK unter der Leitung von Marcel Kreipe ihren Studierenden eine einzigartige Plattform, in der sie ihre kreativen Arbeiten aus den Bereichen Kunst und Design zum Verkauf anbieten können.
Zu einer Denkmalpflege-Tagung rund um das Thema „Klima in Kirchen“ laden das Hornemann Institut und die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Fachleute aus der Restaurierung, Denkmalpflege, Architektur, Ingenieurwesen und Bauphysik vom 16. bis 18. Januar 2019 nach Hildesheim ein: Die Vorträge konzentrieren sich auf den Balanceakt zwischen Kirchennutzung, Energieeffizienz und dem Schutz der Kirchenausstattung. Die Anmeldung ist nun freigeschaltet.
Mehr als 150 Besucher/innen sind der Einladung zur Vernissage gefolgt. Die Ausstellungsetage animiert zum Entdecken und macht neugierig auf die rund 100 Exponate. Gezeigt werden die besten studentischen Arbeiten aus allen neun Kompetenzfeldern der Hildesheimer HAWK-Fakultät Gestaltung: Schmuck, Druckgrafiken, Bücher und Produktdesignobjekte – aber auch einen Lichtkubus in einem abgedunkelten Raum sowie Innenarchitekturpläne und Videos. Drei flackernde Holzkaminfeuer sorgen für Wärme und Gemütlichkeit.
Anna Lea Gerbode und Rabea Daria Pons von der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben den Niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie „Studierende“ für ihr Projekt „IngenieurInnen von morgen“ erhalten.
Mehr als 480 Besucher waren zur Verleihung des Innovationspreises 2018 des Landkreises Göttingen ins Deutsche Theater gekommen. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Mehr als eine Idee!“. In der Kategorie „Gründer/Innen und Jungunternehmen/Innen“ gewann die LifeScience Plasma GmbH mit einem neuartigen Läusekamm basierend auf einer Plasmatechnologie. Dieser Läusekamm tötet die blutsaugenden Plagegeister und auch die Nissen innerhalb von Sekunden ohne Chemie. Die LifeScience Plasma GmbH ist eine Gründung von Prof. Dr. Stephan Wieneke von der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik.
Frisch gebackene Eltern, die an der HAWK studieren oder arbeiten, können vom Familienservice der HAWK ein Baby-Begrüßungspaket erhalten. Darin enthalten sind Informationen zu den familienfreundlichen Angeboten der Hochschule und ein kleines Geschenk für den Nachwuchs. Mit einer neuen Postkarte macht der Familienservice auf dieses Angebot aufmerksam.
Mit rund 15 Millionen Euro unterstützt das Niedersächsische Wissenschaftsministerium für die kommenden drei Jahre Projekte zur Verbesserung der Studienqualität an niedersächsischen Hochschulen. Wissenschaftsminister Björn Thümler hat heute die Vorhaben des Programms „Qualität plus“ vorgestellt. Die HAWK wird mit rund 700.000 Euro bei zwei Projekten gefördert: „Green Building – Digitale Planung“ am Standort Holzminden konzipiert ein neues Studienprofil und baut digitale Lernformen aus. In Hildesheim wird das „Lernen mit Wikis als Wissensmanagementtool“ entwickelt und erprobt.
Eine Vielzahl neu gebauter Hochhäuser und große Infrastrukturprojekte: Eine Exkursionswoche in Frankfurt am Main ermöglichte 25 HAWK-Studierenden des Bachelorstudiengangs Baumanagement guten Einblick in die Praxis, die Besichtigung innovativer Bauprojekte und Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern.
Seit der Steinzeit haben Menschen an vielen Orten der Welt aus Elfenbein Kunst hergestellt: Durch Schnitzen und andere Techniken fertigten sie vor allem Skulpturen und Reliefs, aber auch Schmuck und anfänglich auch Werkzeug. Im Christentum sprach man Elfenbein eine religiöse Bedeutung zu, so dass vor allem im Mittelalter viele sakrale Gegenstände aus Elfenbein gefertigt und reich verziert worden sind. Viele Schätze im Hildesheimer Dommuseum zeugen heute noch davon.