Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden lädt am Samstag, 26. Juni, zum zweiten digitalen Open Campus ein. Von 10 bis 13 Uhr öffnet die Hochschule digital ihre Türen. Damit auch in Zeiten von Online-Veranstaltungen Campus-Feeling aufkommt, nehmen Studierende die Teilnehmenden mit auf einen virtuellen Live-Rundgang durch die Gebäude der HAWK.
Schloss Marienburg zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Niedersachsens. Es bewahrt bis heute einen einmaligen Kulturbesitz aus rund 150 Jahren bewegter Geschichte: Rund 1800 Positionen umfassen die Inventarlisten; darunter einige, die ihrerseits drei- oder vierstellige Mengen von Gegenständen enthalten. Dazu gehören Möbel, Gemälde, Grafiken, alle Arten von Kunsthandwerk, Textilien, Bücher und Archivgut. Vieles davon stammt nicht ursprünglich von der Marienburg, sondern aus zahlreichen weiteren Welfenschlössern in den früheren Ländern Hannover und Braunschweig.
Das Masterseminar „Architektur abstrahieren“ von Prof. Dr.-Ing. Till Böttger und Ulrike Knauer M. Sc. an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vermittelt konstruierte Materialität in seinem Zentrum. Die Studierenden setzen sich intensiv mit einem aktuellen Bauwerk auseinander und führen eine architektonische Analyse durch. Sie stellen einzelne Parameter in abstrakten Zeichnungen dar und verdeutlichen so die architektonische Haltung.
Im Jahr 2011 wurde das Deutschlandstipendien-Programm durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen. Seither beteiligen sich die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und die Stiftung Universität Hildesheim (SUH) mit Unterstützung von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Stiftungen an dem Programm.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten veranstaltet gemeinsam mit dem Hornemann Institut eine internationale Tagung, die sich auf den Umgang mit fragmentarisch erhaltenen Kulturgut im digitalen Zeitalter konzentriert. Diese wird am Freitag, 7. Mai, und Sonnabend, 8. Mai, online stattfinden.
Bei einem Spaziergang durch das eigene Stadtviertel lässt sich viel entdecken. An manchen Orten finden sich grüne Oasen, woanders Asphaltwüsten. Und oft auch Plätze, die eigentlich viel mehr sein könnten, als sie aktuell sind. Mit diesen Orten haben sich 63 Architekturstudierende in Hildesheim beschäftigt.
Die Internationale Vereinigung der Archiv-, Buch- und Papierrestauratoren (International Association of Archive, Book and Paper Conservators – IADA) beschloss 2020, zusätzlich zu ihren Print-Publikationen einen E-Publikationsbereich für akademische Hochschularbeiten anzubieten. Eine kurze Marktrecherche ergab, dass das Angebot des Hornemann Instituts den eigenen Vorstellungen der IADA entspricht. Schon nach kurzer Zeit vereinbarten die IADA und das Hornemann Institut eine Kooperation, in der die IADA ihre Angehörigen auf das Angebot des Instituts aufmerksam macht ihnen den Service anbietet.
Eigentlich niemand bleibt von ihnen verschont: Kopfschmerzen treten in den verschiedensten Formen auf. Die bekannteste dürfte die Migräne sein – und die tritt ohne oder mit "Aura" auf. Die Migräne-Aura ist eine anfallsartige neurologische Störung, die sich vor allem durch Sehbeschwerden äußert, die meist den Kopfschmerz ankündigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr leidet HAWK-Absolventin Anisha Gattnar selber unter der Aura-Migräne. In ihrer Bachelorarbeit an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat sie die Erfahrungen von sich und anderen Menschen grafisch übersetzt.
Was erzählt ein Corporate Design? Dieser Fragen gehen aktuell Studierende aus dem Kompetenzfeld Branding Design in einer Schaufensterausstellung im Metropolenhaus in Berlin nach. Für den in der Hauptstadt ansässigen Verein feldfünf entwickelten sie sechs Entwürfe als Vorschläge für ein neues Erscheinungsbild. Die Präsentation der Ergebnisposter macht den gestalterischen Prozess sichtbar. Er führt zu einer Kommunikationsstrategie hin und würdigt die kreativen Köpfe hinter den weiterentwickelten Lösungsansätzen für das Design.
Im jetzt erschienenen Gründungsradar 2020 des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft belegt die HAWK unter den Fachhochschulen den ersten Platz im Ranking mittlerer Hochschulen in staatlicher Trägerschaft in Niedersachsen. Insbesondere in den Bausteinen Gründungsunterstützung, Netzwerkarbeit und Gründungsqualifizierung punktet die Hochschule. Alle drei Standorte der HAWK sind dabei auf vielfältige Weise aktiv und sorgen für ständige Innovationsimpulse in die Region.