Ehemalige Absolventen des Studienganges Bauingenieurwesen besuchten die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden anlässlich ihres 51. Jubiläums der Ingenieurprüfung von 1971. Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler informierte die Alumni über die Entwicklung der Hochschule und führte sie durch ihre ehemalige Ausbildungsstätte.
Eine Exkursion in andere Länder bringt auch immer wieder neue Impulse und Reflektion über den eigenen Studiengang mit sich. So erging es auch einer Gruppe von Studierenden des Studiengangs Kindheitspädagogik der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim. Während des Besuches der ERASMUS-Partnerhochschule unter Leitung von HAWK-Prof. Dr. Tim Rohrmann, dem Queen Maud University College of Early Childhood Education (QMUC) in Trondheim, konnten viele neue Eindrücke gewonnen werden.
Zum diesjährigen „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ am Freitag, 25. November 2022, wird zum ersten Mal eine neue Flagge vor den HAWK-Gebäuden wehen. Gestaltungsstudentin Tessa Lüdke hat die Fahne entworfen, die auf den Aktionstag aufmerksam machen soll. In einer Ausstellung in Hildesheim und Holzminden können Besucher*innen diesen und weitere Entwürfe¬ besichtigen. Daneben präsentiert sich die Webseite der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen an diesem Tag im Orange der UN-Kampagne „Orange the World“.
So grün ist es selten in der alten Bibliothek an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim: Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit stellen hier ihre Ergebnisse aus dem Projektseminar „Urban Gardening“ vor. Auf den Tischen sind Topfpflanzen, Lavendelblüten und Laub zu sehen. Auf Bildschirmen und an Stellwänden leuchten Waldfotos und aus Lautsprechern hören Besucher*innen Vogelgezwitscher und Blätterrauschen.
Der positive Bescheid vom Förderprogramm „RUBIN - Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geht auch an die HAWK am Standort Göttingen. Hier hatte Prof. Dr. Christoph Gerhard von der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit intensiv an dem eingereichten Projekt „Intelligente Analytik zur nachhaltigen und klimaschonenden Herstellung von Glasprodukten (INA-Glas)“ mitgearbeitet und es jetzt gemeinsam mit den beteiligten Initiatoren zum ersten Erfolg geführt.
Institutionelle Investoren, wie Versicherungen und Fonds, können die risikoadjustierte Rendite ihres Immobilienportfolios erhöhen, indem sie direkt oder indirekt Immobilienkredite vergeben. Das ist die zentrale Erkenntnis einer Studie, die im Rahmen eines Forschungsprojektes an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft Hildesheim/Holzminden/Göttingen im Bereich Immobilienwirtschaft am Standort Holzminden erstellt wurde.
Vom Online-Semester zur uneingeschränkten Präsenz, von schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine zu großer Hilfsbereitschaft an unserer Hochschule – das war das Jahr 2022 für die HAWK. Daneben gab es viele kleine und große Ereignisse, Highlights, die manchen HAWK-Angehörigen noch lange in Erinnerung bleiben werden. Eine kleine Auswahl davon finden Sie hier in unserem Jahresrückblick.
Forschen vor Ort beim Projektpartner in Deutschland und Tschechien: Die HAWK erhält für die Jahre 2023 und 2024 Fördermittel zur Finanzierung der Mobilität der am tschechisch-deutschen Forschungsprojekt „Atmosphärendruckplasma-assistierte Beschichtung funktionaler Fasern und neuartige Schichtdickenmessung mittels Laserionisationsspektroskopie“ beteiligten wissenschaftlichen Nachwuchs.
Der neue niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, hat ein offenes Ohr für Fachhochschulen, also Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWen). Nicht zuletzt, weil er selbst ein duales Studium an einer Fachhochschule absolviert hat. Bei seinem Antrittsbesuch beim HAWK-Präsidium sagte Mohrs: „HAWen haben in den vergangenen Jahren eine andere Wahrnehmung bekommen. Viele im Land erkennen ihre strukturelle Rolle im regionalen Raum. Sie haben einen guten Ruf mit eigenständigem Profil.“