Zum ersten Mal haben sich Expert*innen aus der ganzen Welt und HAWK-Lehrende sowie Studierende an der Hochschule im Projekt Persons with Refugee Experience Education Project – Interprofessional (PREP IP) getroffen. Neben dem hybrid gestalteten Fachtag mit Vorträgen und Workshops, zu dem sich zahlreiche Teilnehmende zuschalteten, sind Projektbeteiligte am zweiten Tag zur weiteren Projektkoordination zusammengekommen. Insgesamt haben sich rund 130 Teilnehmende zu der Veranstaltung eingefunden. Die Veranstaltung eröffnete Prof. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit.
Es ist die größte Retrospektive für den Bereich Druckgrafik an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim, die es je gegeben hat. Unter der Leitung von Paul Kunofski und Marcel Kreipe – kuratiert von Clara Happ, Liv Janshen und Charish Scheurer – zeigt die Ausstellung „geätzt, geritzt, gerakelt“ Druckgrafiken aus den letzten 50 Jahren, die in den Werkstätten der Fakultät Gestaltung produziert wurden. Die Ausstellung in der ersten Etage der Galerie im Stammelbachspeicher ist geöffnet vom 3. bis 31. Juli.
„Sie studieren in außergewöhnlichen Zeiten.“ Mit diesen Worten leitete Christopher Jäger, Verw.-Prof., in den dritten Vortrag der von ihm initiierten Reihe „Let’s talk about Real Estate“ ein. Er führte die Ausgangslage und Problemstellung aus, denen sich die Deka Immobilien GmbH in ihrem Vortrag mit dem Titel „Anlagestrategie und strategisches Immobilienmanagement im aktuellen Immobilienzyklus“ widmete. Studierende aller Semester der immobilienwirtschaftlichen Studiengänge fanden sich im Weserberglandforum der HAWK in Holzminden ein.
Einen Eindruck über Bedeutung, Anwendungsgebiete und Instrumente von Risikomanagementsystemen in der Praxis erhielten Studierende des Masterstudiengangs Immobilienmanagement. Dr. Franco Oboni, Gründer und Inhaber des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Riskope, Vancouver (Kanada), referierte an der HAWK in Holzminden zum Thema Risikomanagement.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
In der neuen Folge der Podcastserie „Land.Schafft.Wissen.“ lässt das Zukunft-szentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) gemeinsam mit dem Innovationsnetzwerk der Region spannende Gesprächspartner zum Thema: „Von Start-up bis Nachfolge: Unternehmertum im ländlichen Raum“ zu Wort kommen.
Die Veranstaltung „3-D-Druck im Handwerk – Praxis, Forschung und Dialog“ fand in Kooperation mit der Initiative Niedersachsen Additiv des Laser Zentrums Hannover e.V. und der Handwerkskammer (HWK) Hildesheim-Südniedersachsen statt. Niedersachsen Additiv ist Ansprechpartner für Unternehmen und Betriebe im Bereich der HWK für ganz Niedersachsen, die sich für den 3-D-Druck, sogenannte additive Fertigung, interessieren. Die HAWK als Gastgeberin und ausbildende Hochschule auf diesem Gebiet führte ihr Know-how und die entsprechenden Geräte vor.
Hier sollen sich Bürgerinnen und Bürger der Neustadt mit Studierenden der Fakultät Gestaltung treffen: Auf dem Gelände der denkmalgeschützten Pathologie am Campus Weinberg. Den Anlass liefert die Realisation einer Installation unter dem Titel „Perspektiven“. Die Idee zu diesem Happening entwickelten Studierende im Projekt „Neustadt 3D“ unter der Leitung von Prof. Hans-Jürgen Lamb an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim.
Die Fakultät Gestaltung ist um zehn Nägel reicher und das ist ein Grund zum Feiern: Mit einem goldenen, zwei silbernen, sieben bronzenen Nägeln sowie elf Auszeichnungen erzielt die Fakultät der HAWK am Standort Hildesheim das beste Ergebnis, seit ihrer Teilnahme beim Art Directors Club (ADC) Talent Award. Der ADC Award gilt als der wichtigste Kreativwettbewerb Deutschlands, ein Preis gilt als sicherer Türöffner zum Einstieg in die Welt der Kreativbranche.