Einen Eindruck über Bedeutung, Anwendungsgebiete und Instrumente von Risikomanagementsystemen in der Praxis erhielten Studierende des Masterstudiengangs Immobilienmanagement. Dr. Franco Oboni, Gründer und Inhaber des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Riskope, Vancouver (Kanada), referierte an der HAWK in Holzminden zum Thema Risikomanagement.
Die Fakultät Gestaltung lädt ein zum „Open Interaction Design Lab“ an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Reise führt in ein Metaversum. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual- und Augmented-Reality-Technik auszuprobieren, um zu sehen, wie sich die Welt derzeit im Internet entwickelt. Begleitet wird das Open Lab von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer, der erläutert, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
“La gran experiencia en temas forestales”, dice el profesor doctor Luis Serra-Majem, presidente de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPCG), para mencionar una de las principales fortalezas de la HAWK que lo motivan a profundizar la cooperación actual entre ambas universidades. Durante una semana, la Facultad de Administración de Recursos de la Escuela Superior de Ciencias Aplicadas y Arte Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) con sede en Göttingen acogió a una delegación española de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria y del Gobierno de Gran Canaria.
In der neuen Folge der Podcastserie „Land.Schafft.Wissen.“ lässt das Zukunft-szentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) gemeinsam mit dem Innovationsnetzwerk der Region spannende Gesprächspartner zum Thema: „Von Start-up bis Nachfolge: Unternehmertum im ländlichen Raum“ zu Wort kommen.
„Die Laubwälder in Patagonien sind wie ein großes Freilandlabor“, beschreibt Prof. Dr. Helge Walentowski das Forschungsprojekt KLIMNEM. Grund dafür sei die als „Südbuchen“ bezeichnete Gattung Nothofagus, die dort die auf der Nordhalbhugel beheimateten „Buchen“ (Gattung Fagus) ersetzt. Den gesamten Februar dauerte seine Forschungsreise in die Provinz Chubut in Südargentinien. Zum einen, um die zu erforschende Waldfläche selbst in Augenschein zu nehmen und auch um sich mit Kooperationspartner*innen im Projekt vor Ort auszutauschen.
Rund 1.500 Gäste aus 36 Ländern zog es nach Berlin, um die Gewinnerinnen und Gewinner des iF Design Award 2022 zu feiern. Unter den erfolgreichen Preisträgerinnen ist auch Sanghee Park, Absolventin des Masterstudiengangs Gestaltung an der HAWK am Standort Hildesheim. Es ist nach dem UX Design Award und einem silbernen Nagel vom Art Directers Club (ADC) die nunmehr dritte Auszeichnung für ihre Abschlussarbeit „ZUGI“.
Auf dem Jahreskongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl) mit dem Schwerpunktthema Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen im Kindes- und Jugendalter in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz war die HAWK mit den Bachelor- und Masterstudiengängen für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie wieder traditionell stark mit Lehrenden und Studierenden vertreten.
„Die große Fachexpertise zu waldspezifischen Themen“, nennt Prof. Dr. Luis Serra-Majem, Präsident der Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPCG), einen der großen Pluspunkte der HAWK, um die aktuelle Kooperation der beiden Hochschulen weiter zu vertiefen. Eine Woche betreute die Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Göttingen eine spanische Delegation der Universität und der Regierung aus Gran Canaria.
Mit dem „Interior Scholarship“ erhalten auch im Jahr 2022/2023 bis zu vier begabte Studierende der Innenarchitektur ein Jahr lang monatlich bis zu 1.000 Euro zur Förderung ihrer akademischen Ausbildung. Interessierte Studierende ab dem 4. Fachsemester, die an unserer Hochschule immatrikuliert sind, können ihre Bewerbung bis zum 17. Juni 2022 einreichen. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Unterstützung der Sto-Stiftung.