Die HAWK war bei einem der wichtigsten deutschen Markenpreise, dem German Brand Award, erfolgreich. Mit dem renommierten Preis werden Unternehmen, Agenturen, Dienstleister*innen und Marketeers aus allen Branchen, aber auch nichtkommerzielle und staatliche Organisationen gewürdigt, die durch eine vorbildliche Markenführung, nachhaltige Kampagnen und außergewöhnliche Marketingprojekte aus dem Wettbewerb herausragen. In diesem Jahr gab es mehr als 1200 Wettbewerbseinreichungen.
Wie sollten wir mit dem Wald umgehen? Sollten wir Wanderwege im Wald anlegen? Und was macht einen Wald überhaupt zum Wald? Fragen, die die Forstwirtschaft sonst aus naturwissenschaftlichen und ökonomischen Blickwinkeln betrachtet, hat die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement nun aus der philosophischen Perspektive beleuchtet. Zusammen mit dem Philosophen und szenischen Künstler Manuel Scheidegger und dessen Veranstaltungsreihe „Argumented Reality“ entwickelte das Team um Verwaltungsprofessorin Regina Ahlbrecht eine interaktive Philosophieshow.
„Ich finde es klasse, wenn sich Hochschulen für den Wissenschaftstag engagieren und uns – wie hier an der HAWK – beim Transfer der Wissenschaft in die Praxen helfen“, begrüßte IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger rund 140 Teilnehmende zum 18. Tag der Wissenschaft des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) an der HAWK. Sie dankte HAWK-Prof. Axel Schäfer für das wissenschaftlich fundierte Programm und die Einladung nach Hildesheim.
Die HAWK hat gemeinsam mit 44 anderen Hochschulen die Entrepreneurial Skills Charta unterzeichnet. Sie gehört damit zu den Erstunterzeichner*innen der Charta, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Entrepreneurship- und Innovationszentrum Campus Founders ins Leben gerufen wurde.
Seit März 2022 ist Dr. Björn Sellemann Professor für Pflege mit dem Forschungsschwerpunkt Nursing Informatics am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einem Kooperationsprojekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Der Gesundheitscampus Göttingen (GCG) beteiligt sich am Forschungsprojekt AddiThA. Das Projekt zielt darauf ab, die Wirksamkeit einer neuen App zu untersuchen, die für die Aphasie-Therapie entwickelt wurde. Hierzu analysieren die Forscher*innen, ob sich die sprachlichen Leistungen bei Patient*innen mit neurologischer Störung, die zusätzlich zur regulären Logopädie mit der neuen Neolexon-Aphasie-App üben, stärker verbessern, als bei Patienten*innen, die ausschließlich eine reguläre Logopädie erhalten.
In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature Reviews Cardiology“ ist es zu lesen: Sogenannte Wearables, eigentlich Lifestyle-Produkte, die wie kleine Computer direkt am Körper getragen werden, können den Alltag der Nutzer*innen nicht nur unterstützen, indem sie einfache Körperfunktionen wie den Puls ober komplexere medizinische Daten wie Elektrokardiogramme auf digitalem Wege aufzeichnen. Sie könnten im klinischen Bereich als Messgerät beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls sehr nützlich sein.
Dr. Michael Schütz, Leiter des Stadtarchivs Hildesheim, hat ab sofort eine unbefristete Honorarprofessur an der HAWK inne und darf somit den Titel „Professor“ führen. Die Urkunde dazu übereichten die Dekanin der Fakultät Bauen und Erhalten Prof. Dr. Iris Marquardt und die Studiendekanin der Studiengänge Konservierung und Restaurierung Prof. Ulrike Hähner im Beisein von Barbara Rittmeier, Werkstattleiterin Schriftgut, Buch und Graphik.
Im Rahmen des EU-weiten Forschungsprojektes „MIMY“ (Empowerment through liquid integration of Migrant Youth in vulnerable conditions) bot die HAWK einen Workshop in der Kreisvolkshochschule Holzminden für junge zugewanderten Menschen an, um auf spielerische Art und Weise - in Form von Legosteinen - zu erarbeiten, wie die Ankunft in Deutschland wahrgenommen wurde, was beim Ankommen geholfen hat und wie die jungen Migrantinnen und Migranten sich ihre Zukunft in Deutschland vorstellen.