Sie haben es geschafft: Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR in Hildesheim haben den renommierten Innovationspreis der internationalen Technik- und Computermesse CeBIT erhalten.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird – darunter das Projekt „NeSt - Network for Studying Health and Care“ der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung LEB in Göttingen. Der Schwerpunkt der zweiten Bewilligungsrunde des Landesprogramms liegt bei Projekten und Maßnahmen für Menschen, die ihren (Aus-) Bildungsabschluss im Ausland erworben haben.
Vieles ist neu, am Anfang eines Studiums – und etliche sehr nützliche Angebote innerhalb der Hochschule bekommt man oft gar nicht so richtig mit als Studierender – wenn sich erst einmal der Alltagstrott eingestellt hat - mit Vorlesungen oder Projekten. Mehr Orientierung schafft der „Markt der Möglichkeiten“ – eine ebenfalls nützliche Einrichtung, die bisher einmal im Jahr, zum Beginn des Wintersemesters, angeboten wurde. Warum der Markt der Möglichkeiten nun auch zum Start des Sommersemesters an der HAWK Hildesheim stattfindet, weiß Fritz Ahrberg, Leiter des Hochschul-Marketings.
Sie haben es geschafft: Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR in Hildesheim haben den renommierten Innovationspreis der internationalen Technik- und Computermesse CeBIT erhalten.
„Wir dachten, wir können auch einfach etwas Cooles machen“, erinnert sich die Julia Hauck an die Planung des Seminars „Praxisorientiertes Marketing“. Und was den Coolness-Faktor angeht, war diese Lehrveranstaltung wirklich schwer zu übertreffen. Prof. Dr. Stephanie Rabbe, Professorin für Entrepreneurship und Unternehmensgründung, und Julia Hauck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin von HAWK plus, konnten die Helldeathriders für das HAWK plus-Seminar gewinnen.