HAWK nimmt an Hochschulmessen in Kolumbien teil
Der Besuch fand im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Stiftung Universität Hildesheim und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen statt, das im Rahmen des Projekts BIDS (Betreuungsinitiative Deutsche Auslands- und Partnerschulen) vom DAAD gefördert wird.
Büttner besuchte Messen an den Deutschen Schulen der vier größten Städte Kolumbiens, Barranquilla, Bogotá, Cali und Medellín. Diese Messen sind eine wichtige Plattform für deutsche Hochschulen, um die eigenen Studienangebote Schüler*innen der Oberstufen und damit potenziellen Studierenden aus Kolumbien vorzustellen.
Das Interesse an den Präsentationen und in zahlreichen Gesprächen mit Schüler*innen und Eltern war groß. Besonders nachgefragt waren die Studiengänge Gestaltung, Architektur, Medizintechnik sowie Ingenieurwissenschaften. Besonders die Möglichkeit eines Doppelabschlusses im Bachelorstudiengang Gestaltung weckte bei vielen Besucher*innen die Neugier. „Die Messen sind eine tolle Möglichkeit in den direkten Austausch mit Schüler*innen der Oberstufe und deren Eltern zu gehen“, berichtet Büttner.
In Bogotá und Medellín begleiteten sie die Studentinnen Carolina Gómez Fajardo von der Universidad El Bosque in Bogotá und Valeria Vélez Arrubla von der Universidad Pontificia Bolivariana in Medellín zu den Messen. Im Rahmen ihres Auslandssemesters haben beide im Jahr 2025 an der HAWK in Hildesheim Gestaltung studiert und dafür ein ISAP-Stipendium (Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften) erhalten.
Ihre Erfahrungen teilten Sie in Vorträgen und gaben den Schüler*innen wertvolle Tipps für ein Studium an der HAWK sowie für das Leben, Wohnen und Freizeitgestaltung in Deutschland mit auf den Weg. Auch an den Messeständen unterstützten sie bei den Gesprächen mit Schüler*innen und Eltern.
Büttner ist überzeugt: „Der Besuch der Messen in Kolumbien hat sich sehr gelohnt, es gab einen fantastischen Austausch zwischen der HAWK, den Schüler*innen und Eltern der Deutschen Schulen sowie einen guten persönlichen Draht zu Studienberater*innen der Schulen.“