HAWK-Professor bestätigt Unbedenklichkeit des Heißwasserinfiltrationsverfahrens (EPS-Solve)

Publizierungsdatum: 28.08.2020

„Diese Eichen hatten kein Laub mehr“, erzählt Baumpfleger und HAWK-Lehrbeauftragter Denis Ekarius am Mittellandkanal in Rühen, wo Warnschilder auf den Befall der Bäume durch den Eichenprozessionsspinner (EPS) hinweisen. „2019 gab es hier bis zu 50 Nester pro Baum“, erinnert er sich. Der Baumpfleger behandelte die Bäume mit 90 Grad heißem Wasser. Diese zusammen mit der HAWK entwickelte Methode bezeichnen die Experten als Heißwasserinfiltrationsverfahren (EPS-Solve).