Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen erforscht in Kooperation mit der Universität Oran in Algerien die Eignung fossiler Algen als Rohstoff für Solarzellen. Diese Algen finden sich in sogenanntem Kieselgur, auch bekannt als Diatomit. Dabei handelt es sich um eine weiße sedimentierte Substanz, die zu großen Teilen aus den Schalen abgestorbener fossiler Kieselalgen besteht.
Vor 25 Jahren, im Wintersemester 1999/2000, startete der Bachelorstudiengang „Immobilienwirtschaft und -management“ an der HAWK am Standort Holzminden. Mit dem damals deutschlandweit sehr jungen Studienangebot erweiterte sich das Profil des Studienorts Holzminden, an dem die HAWK bis dahin traditionell Architektur und Bauingenieurwesen lehrte. Seitdem hat sich der Studiengang in der Hochschullandschaft etabliert und genießt in der Immobilienbranche ein hohes Ansehen.
Der Bayerische Kunstgewerbeverein (BKV) zeigt Arbeiten von 26 Studierenden der HAWK-Fakultät Gestaltung aus dem Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck in München. Prof. Melanie Isverding betonte in ihrer Eröffnungsrede, wie sehr die Studierenden die Einladung des BKV schätzen und wie sie dadurch die eigene Arbeit mit realen Erfahrungen verknüpfen: „Immer wieder das eigene Haus zu verlassen, sich unter ein anderes Dach zu begeben, das Geschaffene im Austausch und in der eigenen Distanz zu überprüfen, ist ein enorm wertvolles Angebot“.