Im Rahmen des EU-weiten Forschungsprojektes „MIMY“ (Empowerment through liquid integration of Migrant Youth in vulnerable conditions) bot die HAWK einen Workshop in der Kreisvolkshochschule Holzminden für junge zugewanderten Menschen an, um auf spielerische Art und Weise - in Form von Legosteinen - zu erarbeiten, wie die Ankunft in Deutschland wahrgenommen wurde, was beim Ankommen geholfen hat und wie die jungen Migrantinnen und Migranten sich ihre Zukunft in Deutschland vorstellen.
Hannah Tietjen, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Therapiewissenschaften an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, Gesundheitscampus Göttingen (GCG), hat die Ergebnisse ihrer Bachelor-Arbeit zusammengefasst und in Form eines Posters auf dem 50. Jahreskongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (DBL) in Koblenz vorgestellt. Für ihr Thema „Risk feeding in der palliativen Logopädie – eine systematische Übersichtsarbeit“ gewann sie damit prompt den Preis für das beste Poster. Damit setzte sich die Logopädin gegen 15 weitere Präsentationen durch.
Welche Visionen bestehen für Orte in Hildesheim? Welche Bedarfe und Wünsche haben Akteur*innen hinsichtlich Räumlichkeiten und Nutzungen? Welchen Beitrag können studentische Entwürfe als visionäre Vorstellungsbilder leisten? Diese und weitere Fragen sollen bei der Veranstaltung STADT VISIONEN am 10. Oktober ab 17:00 Uhr in den Räumen des Rasselmania-Vereins diskutiert werden.
Beim siebten Great Barrier Run, einem Hindernislauf in Göttingen, trat die HAWK auch in diesem Jahr mit dem Team "Plasmagroup" an. Es besteht aus Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe Plasma, der Verwaltung, Studierenden der Fakultät Ressourcenmanagement, der Arbeitsgruppe Robotik und der Fluidtechnik. Bei 10 Grad rannten die Teilnehmenden zwölf Kilometer durch Schlamm, sprangen in Becken mit kaltem Wasser oder kletterten gemeinsam als Team über steile Wände. Unter den 50 Teams belegte das Team der HAWK den zweiten Platz in der Kategorie "Firmenlauf".
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK vermittelt den Studierenden der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit ein gutes Rüstzeug für ihren zukünftigen Beruf in der Lehre. Ein Anliegen der Fakultät besteht auch im guten Austausch mit den Einrichtungen aus der Praxis.