Die Studentin Daria Berndt von der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim gehört zur Pilotkohorte „Generative KI in der Hochschulbildung“ von „Future Scouts“. Die Förderinitiative zielt darauf ab, Nachwuchswissenschaftler*innen mit ihren Analysen und Perspektiven zu zentralen Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten des Hochschulsystems sichtbar zu machen. Mithilfe von studentischen Impulsen sollen die Future Scouts langfristig wirksame strukturelle Veränderungen unterstützen. Daria Berndt studiert im Masterstudiengang Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim.
Eine kleine Gruppe aus dem Bereich Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim machte sich mit neuester Technik ausgestattet auf den Weg von Hildesheim nach London. Ihr Ziel war das British Museum. Dort befindet sich eine antike Statue einer Nymphe, auch „Knöchelspielerin“ genannt, die noch Ergänzungen aus dem 18. Jahrhundert aufweist. Diese Ergänzungen stehen im Fokus eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Restaurierungsgeschichte.
Mit Jan Schametat haben die beiden Betreuerinnen der kooperativen Promotion Prof. Dr. Alexandra Retkowski (Brandenburgische Technische Universität - BTU) und Prof. Dr. Alexandra Engel (HAWK) einen weiteren Promovenden erfolgreich ins Ziel gebracht. Der frisch gebackene Doktor designatus ist überglücklich und konzentriert sich nun auf den nächsten Arbeitsschritte: Die Veröffentlichung der Doktorarbeit, die in einigen Monaten als „open access“ kostenfrei für alle Interessierten verfügbar sein wird.
Rund 125 Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft versammelten sich vor kurzem zum 10. „Plasma for Life“- Partnerschaftssymposium am Gesundheitscampus Göttingen. Begrüßt wurden sie – neben anderen - durch den Niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi. Der Fokus im zehnten Jahr nach der Gründung des Verbunds lag wieder auf der interdisziplinären Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Förderung innovativer Forschungsprojekte.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) läd zur nunmehr 12. Wissen.Schafft.Dialog.-Veranstaltung am Donnerstag, 24.Oktober, in die HAWK ein. In dieser Veranstaltungsreihe werden seit 2017 aktuelle Erkenntnisse aus der ZZHH-Forschung vorgestellt und regionale Bezüge hergestellt. Wissen kann so unmittelbar in der Region aufgenommen und „in Wert“ gesetzt werden.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen erforscht in Kooperation mit der Universität Oran in Algerien die Eignung fossiler Algen als Rohstoff für Solarzellen. Diese Algen finden sich in sogenanntem Kieselgur, auch bekannt als Diatomit. Dabei handelt es sich um eine weiße sedimentierte Substanz, die zu großen Teilen aus den Schalen abgestorbener fossiler Kieselalgen besteht.
Vor 25 Jahren, im Wintersemester 1999/2000, startete der Bachelorstudiengang „Immobilienwirtschaft und -management“ an der HAWK am Standort Holzminden. Mit dem damals deutschlandweit sehr jungen Studienangebot erweiterte sich das Profil des Studienorts Holzminden, an dem die HAWK bis dahin traditionell Architektur und Bauingenieurwesen lehrte. Seitdem hat sich der Studiengang in der Hochschullandschaft etabliert und genießt in der Immobilienbranche ein hohes Ansehen.