Die HAWK gliedert sich an ihren 3 Standorten in 7 Fakultäten. Jede der Fakultäten wählt alle 2 Jahre ein neues Dekanat. Das Dekanat leitet die Fakultät. Dem Dekanat der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttin-gen gehören 2 Dekane und 3 Studiendekan*innen an. Der Dekan führt die Geschäfte der Fakultät und vertritt die Fakultät innerhalb der Hochschule. Er ist Vorsitzender des Fakultätsrats. Die Studiendekan*innen sind für die Sicherstellung des Lehrangebots und der Studienberatung sowie für die Durchführung der Prüfungen verantwortlich.
Ein rund 500 Jahre altes Fachwerkhaus in einen modernen und vielseitigen Lernraum umgestalten – diese Aufgabe alleine würde Architekt*innen und Innenarchitekt*innen bereits vor eine Herausforderung stellen. An der HAWK widmeten sich nun internationale Studierendengruppen diesem Auftrag. Neben den unterschiedlichen Sprachen und Arbeitskulturen barg das Thema für viele von ihnen einen weiteren Reiz: Ein Fachwerkhaus kannten die meisten der Austauschstudierenden aus ihrer Heimat nicht. Nun haben sie ihre Entwürfe präsentiert.
Wie lassen sich Forschergeist und praktische Erprobung verbinden? Die Maker Faire bot im CongressCentrum Hannover dazu reichlich Gelegenheit. Mit dabei auf rund 70 Quadratmetern: die HAWK. Studierende präsentierten ihre Projekte einem breiten Publikum, Mitarbeitende im HAWK Business Campus (HBC) diskutierten mit Besucher*innen aktuelle Entwicklungen. Die Veranstaltung zeigte, wie kreativ und handlungsorientiert Hochschulprojekte sind – und gab dafür viel Raum zum Austausch.
Rund hundert Studierende der Forstwirtschaft reisten eine Woche in die Lüneburger Heide. Erstmals organisierte die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen eine große Exkursion mit Forstwirtschaftsstudierenden ins norddeutsche Flachland. Klimawandel, Schädlingsbefall und Standortkunde standen ebenso im Zentrum wie Naturschutz – nebst einer Wolfssichtung.
Bei der Vernissage zur 5. Werkschau hat die HAWK-Fakultät Gestaltung auch die Förderpreise für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung in Hildesheim vergeben. Die Auszeichnungen würdigen herausragende Arbeiten des Abschlusssemesters. Außerdem kürte eine studentisch zusammengesetzte Jury die beste Arbeit aus beiden Studiengängen. Freuen durften sich Feline Knapp, Florian Gutnoff sowie Juliana-Antonia Greve, die sogar mehrere Preise erhielt.
Was wird aus der alten Grundschule in Achtum, wenn diese bald umzieht? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Ortsrat seit Längerem, sondern ein Semester lang auch angehende Architekt*innen der HAWK. Bei einer Präsentation in Achtum vor rund 60 Interessierten zeigten sie kreative und teils ungewöhnliche Konzepte. Die Vielfalt der Vorschläge soll neue Impulse bringen – auch für die Dorfgemeinschaft und die lokale Politik.