Zwei zukunftsweisende Projekte von Lehrenden an der HAWK erhalten eine Förderung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. Das Projekt „Virtuelle Escape Room-Games im Online-Studium“ (VERGOS) soll Studierenden im Studiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend ermöglichen, auch online als Team zusammenzuwachsen und gleichzeitig spielerisch Wissen abzufragen. VERGOS erhält über neun Monate eine Förderung von 30.000 Euro.
„Was ist ‚international sein‘? Menschlich sein“ - so beantwortet Tina Patel, Expertin für internationale Kommunikation, am zweiten Tag der Konferenz „Connecting for Future“ nach einem Impulsvortrag mit viel Publikumsbeteiligung prägnant die Ausgangsfrage. Patel ergänzte die Antwort mit dem möglichen Einwand: „Es mag einfach sein, ja. Aber nicht leicht!“ und resümierte weiter, dass das Thema Demut abverlange - und viel Geduld mit sich und anderen.
Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit vom HAWK-Standort Hildesheim hatte ihre Fakultätsmitglieder zu einer „50 Jahr-Feier“ an den Jo-Beach eingeladen, um das nachzuholen, was unter Coronavirus-Einschränkungen bei der offiziellen Feier im Stadttheater Hildesheim noch nicht möglich war, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Lehrenden und Studierenden die vergangenen 50 Jahre als Profession „Soziale Arbeit“ an der Hochschule zu feiern.
Der Startschuss für das HAWK-Promotionskolleg „Digitalisierung für Gesundheit“ ist gefallen. Das Promotionskolleg ist Teil des Projektes „Zukunft FH-PROF“, für das die HAWK über sechs Jahre mit insgesamt 4.5 Millionen Euro aus Bund-Länder-Mitteln gefördert wird. Das Kolleg hat das Ziel, akademischen Nachwuchs in den therapeutischen und pflegerischen Gesundheitsberufen durch Promotionsvorhaben zu stärken. Jeweils fünf Doktorand*innen in zwei Kohorten können ihre Arbeit aufnehmen.
Wie sollten wir mit dem Wald umgehen? Sollten wir Wanderwege im Wald anlegen? Und was macht einen Wald überhaupt zum Wald? Fragen, die die Forstwirtschaft sonst aus naturwissenschaftlichen und ökonomischen Blickwinkeln betrachtet, hat die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement nun aus der philosophischen Perspektive beleuchtet. Zusammen mit dem Philosophen und szenischen Künstler Manuel Scheidegger und dessen Veranstaltungsreihe „Argumented Reality“ entwickelte das Team um Verwaltungsprofessorin Regina Ahlbrecht eine interaktive Philosophieshow.
„Ich finde es klasse, wenn sich Hochschulen für den Wissenschaftstag engagieren und uns – wie hier an der HAWK – beim Transfer der Wissenschaft in die Praxen helfen“, begrüßte IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger rund 140 Teilnehmende zum 18. Tag der Wissenschaft des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) an der HAWK. Sie dankte HAWK-Prof. Axel Schäfer für das wissenschaftlich fundierte Programm und die Einladung nach Hildesheim.
Die HAWK hat gemeinsam mit 44 anderen Hochschulen die Entrepreneurial Skills Charta unterzeichnet. Sie gehört damit zu den Erstunterzeichner*innen der Charta, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Entrepreneurship- und Innovationszentrum Campus Founders ins Leben gerufen wurde.
Studieninteressierte können sich am Dienstag, 19. Juli 2022, von 14 bis 16 Uhr bei einer Informationsveranstaltung über die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen informieren. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe und alle anderen Interessierten, die vor der Studienwahl stehen.
Klimaschutz beschäftigt nicht nur die Politik, sondern auch Unternehmen und andere Institutionen. Doch häufig bleibt der Erfolg von Maßnahmen zur CO₂-Einsparung unsichtbar oder lässt sich nur ungefähr feststellen. Besonders wenn es darum geht, neue Maßnahmen einzuführen, kann es entscheidend sein, Einsparungen zu beziffern. Mit der digitalen Anwendung klimeva soll es in Zukunft einfacher werden, die Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen in Hinsicht auf Kosten- und Treibhausgaseinsparungen zu bewerten.
In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature Reviews Cardiology“ ist es zu lesen: Sogenannte Wearables, eigentlich Lifestyle-Produkte, die wie kleine Computer direkt am Körper getragen werden, können den Alltag der Nutzer*innen nicht nur unterstützen, indem sie einfache Körperfunktionen wie den Puls ober komplexere medizinische Daten wie Elektrokardiogramme auf digitalem Wege aufzeichnen. Sie könnten im klinischen Bereich als Messgerät beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls sehr nützlich sein.