Sie gilt als die weltweit größte Galerie ihrer Art im Kontext „Contemporaray Jewellery and Object“: die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen. Auf vier Stockwerken zeigt sie temporäre Ausstellungen sowie Arbeiten ihrer Künstler*innen im Bestand. Zum zweiten Mal in einem dreijährigen Ausstellungszyklus stellt hier das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Gestaltung unter der Leitung von Prof. Melanie Isverding aus. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Mai 2024 in der Galerie Marzee zu sehen.
Sie gilt als weltweit größte Galerie ihrer Art im Kontext „Contemporaray Jewellery and Object“ – die Galerie Marzee im niederländischen Nijmegen. Auf vier Stockwerken zeigt sie temporäre Ausstellungen sowie Arbeiten ihrer Künstler*innen im Bestand, die sie repräsentieren. Als Besonderheit verfügt die Galerie über eine eigene Schmucksammlung von über 2000 Stücken und eine umfangreiche Auswahl an Publikationen. Aktuell stellen insgesamt 29 Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung dort ihre Arbeiten aus.
Das Schmuckfestival Silver gehört zu den prägendsten Veranstaltungen seiner Region und wirkt weit darüber hinaus. Seit über 40 Jahren findet es im polnischen Legnica in der Städtischen Kunstgalerie statt. Seit nunmehr 20 Jahren gehört es zur Tradition, Silver Schools zu integrieren, also Hochschulen einzuladen, die sich auf zeitgenössischen Schmuck, künstlerische Objekte und Design spezialisiert haben. Dieses Jahr ging die Einladung an das Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim.
„Schmuck und körperbezogenes Objekt als reflexive Praxis!“ ist eine Publikation des Kompetenzfelds Metallgestaltung & Schmuck, die Einblicke in die Arbeiten, Positionen und Gedanken von Studierenden und Absolvierenden des Lehrgebietes Schmuck und körperbezogenes Objekt an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim gibt. Sie versammelt Projekte von 24 Studierenden aus verschiedenen Semesterprojekten sowie Abschlussarbeiten aus den Jahren 2020 bis 2022.
Eine besondere Atmosphäre füllte die festlich geschmückte Aula der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK am Standort Hildesheim als 128 Absolvierende im Sommersemester 2024 erwartungsvoll der Übergabe ihrer Zeugnisse entgegenblickten. Mit Stolz und Freude erhielten 36 angehende Bauingenieur*innen ihren Abschluss sowie 9 ihr Bachelorzeugnis in Holzingenieurwesen. Gefolgt von 83 Absolvierenden, die ihren Bachelor- beziehungsweise Masterabschluss der Architektur feierten.
Wie gelingt Aufklärung mit einer Frucht? Wie lässt sich Weltraumschrott einsammeln? Wieso gibt es eigentlich kein Sportmagazin für Frauen? Und unterscheiden sich Schriften von Frauen und Männern? Antworten und Lösungsvorschläge zu diesen und vielen weiteren Fragen liefert die Ausstellung der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK im Rahmen der Berlin Design Week 2024. Im Showroom „Projektor“ der HAWK zeigt die Fakultät Gestaltung im Metropolenhaus in der Markgrafenstraße 88 – gleich gegenüber dem Jüdischen Museum – herausragende Abschlussarbeiten aus den letzten beiden Semestern.
Was sind die Auswirkungen und Folgen von Hierarchie und Patriarchat der NS-Zeit für die Nachgeborenen? Wo sind die Typografinnen? Wie symbolisiert eine Brosche das Aussterben von Korallenriffen? Antworten liefern die Arbeiten der 3 Absolvierenden der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim, die den nunmehr 2. Ausstellungspreis „Graduates @KUNST.HANDWERK.DESIGN.“ erhielten.
Für Sophie Stillig dürfte gerade ein Traum in Erfüllung gegangen sein. Als Masterarbeit hat sie das Fachbuch „type*innen – Schriften von Frauen“ entwickelt. Im direkten Anschluss gewann sie jetzt den ersten STEIDL/HAWK Book Design Award. Dieser enthält neben dem Druck im Steidl Druckhaus auch die Veröffentlichung im renommierten Steidl Verlagsprogramm. Den Preis übergaben Gerhard Steidl und Prof. Dr. Sabine Foraita, Dekanin der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim, im Rahmen der Ausstellungseröffnung der „Winter Werkschau“.
Studierende der Architektur an der HAWK in Hildesheim haben im Sommersemester 2024 in einem Praxisseminar Entwürfe für einen neuen soziokulturellen Ort in Hildesheim präsentiert – dem neuen Woodlands Kulturgarten. Besonders dabei ist, dass die Studierenden ihre Entwurfsideen für die sogenannten „Chill-Spaces“ nicht nur entworfen, sondern auch praktisch umgesetzt und vor Ort gebaut haben. Im Rahmen eines Präsentationsevents konnten etliche Besucher*innen sich gleich selbst einen Eindruck von den neuen Ruheinseln machen.
Die mittlerweile 3. Werkschau der Fakultät Gestaltung feierte zum Ende des Sommersemesters das zehnjährige Bestehen des Campus Weinberg. Tausende Gäste nutzten die Gelegenheit, die Arbeiten derer zu sehen, die sich hier auf ein Berufsleben in der Kultur- und Kreativwirtschaft vorbereiten. Neben den Abschlussarbeiten der Absolvierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge Design gab es studentische Aktionen, teils interaktive Ausstellungen der Semesterergebnisse, ein Alumni-Treffen, einen Werkmarkt, praktische Einblicke in die verschiedenen Berufsbilder, Preise, Musik und kulinarische Angebote