Was sich wie eine spannende Fachauswahl zum Studieren liest, von Bauphysik über Robotik zu körperbezogenem Schmuck, von Geoinformationswesen über Mobilität bis hin zu Stahlbau, zeigt einen kleinen Ausschnitt auf die Vielfalt der Expertisen der 54 neuberufenen Professorinnen und Professoren an der Hochschule und damit auch auf die Vielfalt der HAWK in ihren sechs Fakultäten.
Eine Exkursion in andere Länder bringt auch immer wieder neue Impulse und Reflektion über den eigenen Studiengang mit sich. So erging es auch einer Gruppe von Studierenden des Studiengangs Kindheitspädagogik der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim. Während des Besuches der ERASMUS-Partnerhochschule unter Leitung von HAWK-Prof. Dr. Tim Rohrmann, dem Queen Maud University College of Early Childhood Education (QMUC) in Trondheim, konnten viele neue Eindrücke gewonnen werden.
Das Autonomous Mobile Robotics Lab (AMRL) der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit ist unter den diesjährigen Preisträger*innen des Innovationspreises des Landkreises Göttingen. Mit seiner Forschung zu Robotiksystemen zur Erkennung und Beobachtung von Krankheiten an Pflanzen überzeugte das Team des AMRL unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Linkugel die Jury und erreichte den dritten Platz in der Kategorie „Unternehmen bis 20 Mitarbeiter*innen“. Dafür gab es neben der Auszeichnung ein Preisgeld von 1.000 Euro.
Prof. Dr. Leonie Wagner ist für ihr Forschungsprojekt „Jenseits der Gläsernen Decke – Professorinnen zwischen Anerkennung und Marginalisierung“ mit dem Preis für Genderforschung HAWK 2022 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Feier „30 Jahre Gleichstellungsbüro“ vor rund 80 Gästen in der Aula am Hohnsen in Hildesheim statt. Auszeichnungen erhielten zudem zwei innovative Lehrkonzepte sowie drei Abschlussarbeiten. Die Preise wurden zum ersten Mal vergeben.
Für Studierende der Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK aus dem Masterstudiengang „Energieeffizientes und Nachhaltiges Bauen“ sowie aus dem Bachelorstudiengang „Baumanagement“ ging es für eine Woche mit Prof. Dr. Dirk Gouverneur und Prof. Dr.-Ing. Manfred Käsmaier nach Düsseldorf.
Nach Coronavirus-Pandemie bedingt fast dreijähriger Unterbrechung fand jetzt wieder eine deutsch-polnische Begegnung zwischen Studierenden statt. Dabei waren Studierende der Sozialen Arbeit der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden und Studierende des Studienschwerpunkts Spezialpädagogik der Maria Grzegorzewska Universität aus Warschau. Veranstalterin und zugleich Tagungsort war die Evangelische Akademie Loccum. Pro Hochschule nahmen je elf Studierende und zwei Lehrende teil. Die Tagungsleitung oblag Dr. Susanne Benzler von der Evangelischen Akademie.