Jeder fünfte Gründer und jede fünfte Gründerin in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus dem Gründungsmonitor 2017 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor. Mit dem HAWK-Projekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) unter der Leitung von Prof. Dr. Leonie Wagner und Prof. Dr. Jörg Lahner soll nun erforscht werden, wie ländliche Kommunen diese Gründungen fördern und Unternehmen von Migrantinnen und Migranten besser unterstützen können.
Als starke Unwetter das Elternhaus der HAWK-Absolventin Iris Kammerer letzten Sommer im Oberschwäbischen Landkreis Biberach überschwemmten, beschloss die heutige Ingenieurin, sich diesem Thema in ihrer Masterarbeit zu widmen. In ihrer Arbeit der Studienrichtung Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (ENB) an der HAWK im niedersächsischen Holzminden beschreibt sie, wie sich Hochwassergefahren abschätzen lassen, welche vorsorglichen und nachträglichen Maßnahmen es gibt und wie man sein Haus nachhaltig wiederaufbauen kann.
Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Der E_HAWK17 ist offiziell am Start: Das Team Blue Flash der HAWK hat jetzt beim Roll out an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik sein neues Fahrzeug für die aktuelle Saison des internationalen Wettbewerbs Formula Student Electric vorgestellt.
Lea Schöning heißt die Siegerin des Design-Wettbewerbs von Connox und SNUG.STUDIO – 22 Jahre jung, Skandinavien-Fan und eigentlich gar keine Produktdesignerin. Ihr Beistelltisch – ein kleiner Tisch in Form eines Hauses – hat sich gegen fünf weitere Entwürfe durchgesetzt. Als Sinnbild der Häuslichkeit überzeugte er bei der finalen Präsentation nicht nur die Veranstalter, sondern auch Designer Simon Kux, Gründer von studio dreimann, und Carsten Schelling von RSW Design (ehemals DING3000). Mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz verstärkten die beiden hannoverschen Designer die Jury.
Der Aufbruch ist regelrecht spürbar: Der neueste, kontrovers diskutierte Trend im IT-Bereich ist Virtual Reality – und die dazugehörigen 3D-Brillen, für deren Markteinführung die Branchengrößen wie Facebook, Samsung, Google oder HTC Milliarden investieren. An dieser Stelle setzte das Symposium „HAWK & BOSCH and the future of Virtual Reality (VR)/ Augmented Reality (AR)“ an der HAWK an: Expert/inn/en aus der Unterhaltungs- und Automobilbranche, Wissenschaftler/innen und Design-Studierende sowie Professor/inn/en der HAWK diskutierten gemeinsam einen Tag lang über Chancen und Perspektiven di
Beruf und Studium gleichzeitig – ist das zu schaffen? Christoph Reich kann das nur bejahen. Seit letztem Jahr studiert er an der HAWK in Holzminden Betriebswirtschaft berufsbegleitend: online und neben seiner Arbeit. Der 37jährige Vater von drei Töchtern steht mitten im Beruf. Als Organisationsleiter bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig kommt er viel im Landkreis Holzminden herum, koordiniert die Außendienstmitarbeiter und ist für die Auswahl und Betreuung von Auszubildenden zuständig.