Neue Erkenntnisse von Forscher*innen des Brigham and Women's Hospital und der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitscampus Göttingen widersprechen bisherigen Vorstellungen über die Rolle von Zucker bei der Entstehung des diabetischen Grauen Stars.
Auf der Landesgartenschau zeigt die HAWK die nachhaltige Zukunft der Baubranche mit dem NativPlus-Haus. Sie vermittelt das Thema Nachhaltigkeit umfassend in Form von Photovoltaik und Energieeffizenz.
Am Standort Hildesheim informierte die HAWK Studieninteressierte mit Fluchthintergrund sowie Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, über ein Studium an der HAWK in Deutschland. Gut 50 Interessierte informierten sich zu den Themen „Studieren in Deutschland“ „Schritte ins Studium mit ausländischen Schulabschlüssen“ und „Studieneinstieg und Studieren an der HAWK“.
Sie kamen aus ganz Niedersachsen und Bremen: Rund 50 Berufsberater*innen der Agentur für Arbeit haben sich in Hildesheim getroffen, um den Hochschulstandort Hildesheim näher kennenzulernen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Art statt, dies ist das erste in Präsenz seit Beginn der Pandemie. Gemeinsam haben die HAWK und die Stiftung Universität Hildesheim ein kurzweiliges Programm entwickelt.
Paul Ripke ist ein deutscher Content Creator und Digital Storyteller mit Wohnsitz in Newport Beach, Kalifornien. Als Fotograf hat er in den letzten Jahren vor allem mit Sportpersönlichkeiten wie Lewis Hamilton oder Jon Olsson und Teams wie Mercedes-AMG Petronas in der Formel 1 und der deutschen Fußballnationalmannschaft gearbeitet.
Die „ZZHH-Sciene Bench“ ist nicht nur eine gemütliche schattige Bank im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter, sondern auch ein Ort für einen ganz besonderen Kontakt mit der Wissenschaft. Alle zwei Wochen donnerstags zwischen 13 und 15 Uhr nehmen Forschende des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) auf einer Bank am Wall in der Nähe des Forscherpavillions der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe Platz und stehen den Besuchenden der Landesgartenschau für Fragen und Diskussionen zu einem bestimmten Forschungsthema zur Verfügung.
Was sind Medien, welche Kreativstudiengänge gibt es und welche Berufsbilder resultieren daraus? Der ADC Creative Campus zeigt, was Design kann und gibt Einblick in das Schaffen von Designer*innen, das sich in nahezu allen Bereichen des Lebens wiederfindet. Am 16. und 17. Mai präsentieren Design-Newcomer*innen, ADC Talent Gewinner*innen und renommierte Branchenprofis beim ersten ADC Creative Campus in der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ausgezeichnete Arbeiten, sprechen über Trends und Perspektiven und erläutern die Inhalte des kreativen Berufsstands.
Bei einem mehrstündigen Gespräch hat sich der Landtagsabgeordnete Markus Brinkmann (SPD) mit Studierenden der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit und Mitgliedern des Fördervereins des Freien Bades Bodenburg über das Projekt „Kampagne-Marketing und Community Organizing in der Sozialen Arbeit am Beispiel des Freibades Bodenburg“ informiert. Die HAWK forscht bis Juni 2023 und präsentiert die Ergebnisse bei einem Fachtag im Januar 2024.
Mit der Aufgabe eine „Neue Bahnhofsspitze“ für Pfungstadt zu entwickeln, haben sich Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten beschäftigt. Das Ziel dieser Entwurfsaufgabe bestand darin, dass schwierige Grundstück mit seiner besonders spitzen Form und der bisherigen Nutzung durch innovative und nachhaltige Konzepte nachzuverdichten und aufzuwerten. Einen besonderen Schwerpunkt bildete dabei die Einbeziehung des öffentlichen Nahverkehrs und die Berücksichtigung von zukünftigen Mobilitätskonzepten für Bus- und Bahnhof.
„Sie können stolz auf das Erreichte sein, auf das Durchhaltevermögen und die Leistungsfähigkeit, die sie bewiesen haben“, begrüßte die Dekanin der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Corinna Ehlers, die Absolvent*innen und ihre Angehörigen im Theater für Niedersachsen in Hildesheim. Sowohl ihr wie auch der Vizepräsidentin für Studium und Lehre der HAWK, Prof. Katja Scholz-Bürig, war es wichtig zu betonen, dass diese Absolvierenden während des Studiums Besonderes geleistet hatten.