HAWK-Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim waren im Rahmen des Mastermoduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ im In- und Ausland unterwegs und besichtigten imposante Bauwerke und Konstruktionen. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter machten sich Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten mit zwei Kleinbussen auf den Weg gen Westen.
Beim Akkuschrauberrennen 2018 konnte man es bereits sehen: In dieser Kooperation steckt eine Menge kreatives Potenzial. Getreu dem diesjährigen Rennmotto „Out of the Box“ stürmten die Tänzerinnen und Tänzer von Ars Saltandi in rollenden Pappkartons und Rennfahrer-Montur die Rennstrecke. Der Auftritt bei dem HAWK-Event war der Auftakt einer Kooperation, die Gestaltung, Tanz und Akrobatik miteinander verbinden soll.
Die Lehr- und Forschungssammlung von Karl Albrecht Haupt (1852-1932), Architekt, Bauforscher und Hochschullehrer an der damaligen Technischen Hochschule Hannover, gehört zu den überregional bedeutsamen Sondersammlungen der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Zur Erhaltung dieses wichtigen Bestandes ist jetzt ein großer Schritt getan: Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und in Zusammenarbeit mit der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist es gelungen, die Oberflächen der gut 4000 Druckgraphiken und Zeichnungen zu reinigen.
Seit vielen Jahren bereisen Studierendengruppen der Möbelrestaurierung mit jeweils verschiedenen Dozenten sowie unterschiedlichen Arbeitsaufträgen die Kulturlandschaft Transsylvaniens. Dazu gehört das vielerorts ehemals deutschsprachige Siebenbürgen in Rumänien. Kirchenburgen, eine Sonderform der befestigten Kirchenanlagen mit unterschiedlichen Nebengebäuden, prägen diese Landschaft. Ihre hölzernen Kirchenausstattungen stammen häufig noch aus der Spätgotik, dem frühen 16. Jahrhundert, und zeichnen sich durch besondere Intarsienmotive und Schnitzereien aus.
Die ehemalige Kanzel aus der Stiftskirche in Bad Gandersheim war lange Zeit Thema in der Restaurierungswerkstatt für gefasste Holzobjekte und Gemälde. Die 1710 entstandene, barocke Kanzel ist nur noch in Fragmenten erhalten. Diese Einzelteile wurden von mehreren Studierenden untersucht und konserviert, doch was sollte mit diesen Fragmenten geschehen?
Beim 85. Tag der Denkmalpflege in Oldenburg wartete auf Besucher/innen ein "Markt der Möglichkeiten" unter dem Motto: Altes Haus, was nun? Zwischen Wollen und Können. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Fakultät Bauen und Erhalten und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) war auch der Studiengang Konservierung und Restaurierung mit einem Stand vertreten und lockte die Besucher/innen mit einem vielseitigen Programm.
In der Masterarbeit von Christiane Adolf wurden mit Hilfe der zerstörungsfreien Reflexionsspektroskopie die Retuschen auf einem der Themenfelder der „Goldenen Tafel“ im Landesmuseum Hannover untersucht. Die Masterarbeit mit dem Titel „Die ZET-Farben von Günther Wagner – Harz- und ölhaltige Retuschierfarben im Kontext der „Goldenen Tafel“ am damaligen Provinzialmuseum Hannover“ wurde mit einem der begehrten Hildesheimer Lionspreise ausgezeichnet.