Ein Abschlussprojekt, das sich einige Studierende der HAWK an der Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen in ihrem Drohnen-Seminar ausgesucht hatten, erwies sich am Ende als echte Rettung für ein Rehkitz. Denn ausgerechnet im hohen Gras einer Wiese in Bilshausen nahe Göttingen hatte sich das kleine Tier versteckt. Entdeckt wurde es von den Studierenden mit einer speziellen Drohne mit Wärmebildkamera und konnte so sicher vor dem Mähwerk an den Wiesenrand getragen werden.
Wie soll und kann es gelingen, eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe zu gestalten, die alle Kinder und Jugendlichen im Blick hat? Dies ist eines der Themen beim HAWK-Fachtag „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe als Steuerungsaufgabe“, der jetzt an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit stattgefunden hat. Rund 120 Gäste aus der Praxis, vor allem der Jugendämter und freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der Wissenschaft sowie Studierende haben sich an der HAWK in Hildesheim ausgetauscht.
Ein konkretes Ergebnis erarbeiten, gemeinsam kochen und genießen – unter dieser Überschrift stand das Begrüßungsprogramm für Neuberufene, das jetzt am Standort Holzminden stattgefunden hat. Als Gastgeberin begrüßte zunächst Olga Koch in Vertretung von Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler, die Geschäftsführerin der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, die Gäste und stellte die Fakultät vor. Anschließend eröffnete HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den Programmtag und hieß die 29 neuberufenen Professor*innen aus allen drei Standorten herzlich willkommen.
Die HAWK bietet ihren Mitarbeitenden und Studierenden jetzt mit dem hochschulinternen Portal HAWKI einen eigenen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT. Ab sofort können sich alle Hochschulmitglieder mit ihrem eigenen Hochschulzugang unter ai.hawk.de anmelden und Anfragen an ChatGPT stellen. Der Vorteil: HAWK-Mitglieder müssen keinen persönlichen Account beim Entwickler OpenAI erstellen, sodass die Anfragen an die KI komplett anonymisiert sind – kostenlos und datenschutzkonform. „Bisher ist uns keine niedersächsische Hochschule bekannt, die eine solche Plattform entwickelt hat“
Der Stadtspaziergang „Ins Blaue“ lädt ein, Architektur aus neuen, ungewöhnlichen und vor allem interdisziplinären Blickwinkeln und Perspektiven zu betrachten. Verschiedene Galerien und Design- und Architekturstudios in Hannover öffnen ihre Pforten, um die künstlerische Einheit gestalterischer Disziplinen zu präsentieren. Mit dabei sind Prof. Timo Rieke sowie Studierende der Kompetenzfelder Farbdesign, Innenarchitektur und Lighting Design.
Was sind Zukunftsszenarien in der Hör- und Stimmtherapie oder wie gelingt eine humanzentrierte Implementierung neuer Technologien in der Sprachtherapie sind unter anderem Fragestellungen der HAWK-Veranstaltungsreihe „Zukunft der Sprachtherapie“, die im vierteljährlichen Turnus stattfindet. Die Auftaktveranstaltung fand in Präsenz an der HAWK in Hildesheim Ende April zum Thema Hörschädigung und Sprachtherapie statt.
Exkursionen bieten immer eine besondere Möglichkeit, im Rahmen des Studiums in neue Fachbereiche einzutauchen, in einen Austausch zu treten, den eigenen Fachbereich von einer anderen Seite kennen zu lernen und natürlich auch das Nachtleben anderer Städte zu erkunden. So auch bei der Lighting Design-Fachexkursion nach Berlin unter der Leitung von Norbert Wasserfurth. Unter dem Thema "Achtsames Licht" wurde ein spannendes Programm über zwei Tage zusammengestellt. Ein Exkursionsbericht von Jonas Bönner.
Am Mittwoch, 07. Juni 2023, bietet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim Studieninteressierten einen Einblick in das Studienangebot der Fakultät Bauen und Erhalten. Die Veranstaltung beginnt um 09:30 Uhr im Foyer der HAWK, Hohnsen 2, in Hildesheim.
Patientenakten, in die das Personal handschriftlich Vitaldaten einträgt und die im Visitenwagen über die Station geschoben werden, sollen bald gänzlich der Vergangenheit angehören, denn mit mehr oder weniger großen Schritten wird der Gesundheitssektor in Deutschland digitalisiert. Wenn digitale Prozesse klug eingesetzt werden, kann sich dadurch der Arbeitsalltag des Pflegefachpersonals verbessern. Insbesondere die Patienten können von den effizienteren Abläufen profitieren.